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Alle aus und über Gelsenkirchen

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Am 1. Mai wollte die Dortmunder Partei "Die Rechte" in Essen und Gelsenkirchen aufmarschieren.

1. Mai Nazifrei!

Zusammen mit unseren Partnern in Gelsenkirchen haben wir entlang des geplanten Nazi-Aufmarsches mehrere Kundgebungen durchgeführt.


Unsere "1. Mai - Nazifrei" Informationsseiten:


Inhaltsverzeichnis

Fanzeit.de, 02.05.2015 Schalker Ultras verhindern Nazi-Demo in Gelsenkirchen

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Schalker Ultras verhindern Nazi-Demo in Gelsenkirchen

Teile der Schalker Fanszene sollen an der erfolgreichen Blockade gegen die Nazis am 1. Mai in Essen beteiligt gewesen sein. Genannt werden speziell „UGE, Hugos und Marler Jungs“. In Kommentaren zum Artikel betont jemand, dass es insbesondere gegen die Borussen gegangen sei, die bei den Nazis mitmarschiert seien. Weitere betonen das "unpolitisch" sein - es wird in den Kommentaren aber aber auch deutlich an den Konsens “Schalker gegen Rassismus” erinnert.


vom 02.05.2015, Florian Nussdorfer, auf: Fanzeit.de, (Permanent-Link vom 06.05.2015 15:35)

DerWesten.de, 01.05.2015 GE-Rotthausen feiert ein buntes Volksfest statt Hetze

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Demonstration - Rotthausen feiert ein buntes Volksfest statt Hetze

In Gelsenkirchen feierten 1.000 Gegendemonstranten ein Volksfest. Die Atmosphäre war entspannt. Wohl auch, weil die Nazis ja gar nicht mehr ankamen und in Essen gestoppt wurden. Im Kommentar wird den Organisatoren vorgeworfen, man habe bei der Platzauswahl durch die physische Nähe mit der Naziroute „mit dem Feuer gespielt“.


vom 01.05.2015 22:51, Inge Ansahl und Sibylle Raudies, auf: DerWesten.de, (Permanent-Link vom 06.05.2015 15:20)

Gemeinsamer Aufruf zum 1. Mai

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1. MAI NAZIFREI!

Am kommenden 1. Mai, dem internationalen Tag der Arbeit, will die Neonazi-Splitterpartei „Die Rechte“ in Essen aufmarschieren. Sie will mit hetzerischen und volksverhetzenden Parolen durch Essen und Gelsenkirchen ziehen.

Alle kommen zuerst zum Krayer Markt um 17:30 Uhr!

ab 17:30 Uhr: Mahnwache vor der Moschee im Bahnhof Kray-Nord, die Moschee wird hier Tee ausschenken;

18:00 Uhr: Mahnwache vor der Kirche St. Barbara,

17:30 Uhr: Kundgebung an der Kreuzung Kellinghausstraße/Krayer Straße, westliche Seite,

17:30 Uhr: Kundgebung an der Kreuzung Bonifaciusstraße/Krayer Straße, westliche Seite.

Ab hier geht es in Gelsenkirchen weiter:

19.00 Uhr: Kundgebung südlich der Achternbergstraße;

ab 19:00 Uhr: Kundgebung am Rotthauser Markt/ Ernst-Käsemann-Platz.

Zusätzlich organisiert die Moschee an der Steeler Straße in Gelsenkirchen, die ebenfalls an der Demonstrationsroute der Neo-Nazis liegt, auf ihrem Hof eine Veranstaltung.


Alle Kundgebungen und Mahnwachen werden von der Polizei geschützt.

Auf die Anmeldung einer eigenen Demonstration zwischen den von uns angemeldeten Kundgebungen und Mahnwachen haben wir nach intensiver Diskussion verzichtet.

Die Polizei hat uns aber zugesichert, dass man sich zwischen den „Stationen“ individuell bewegen kann.


Start des Nazi-Aufmarsches soll um 18:00 Uhr am Krayer Markt sein. Danach (19:00 Uhr) soll der Aufmarsch durch die Hubertstraße zur Krayer Straße gehen, der Krayer Straße nach Norden folgen, an den Stolpersteinen vor der kath. Kirche St. Barbara vorbei, bis zur Unterführung in die Rotthauser Straße.

Der Rest des Nazi-Aufmarsches wird wie bisher geplant verlaufen (Rotthauser Straße, Steeler Straße, Rotthauser Markt). Am Rotthauser Markt soll "Die Rechte" allerdings nicht in die Straße „Am Dahlbusch“ abbiegen, sondern bereits vorher in die Karl-Mayer-Straße, am Ernst-Käsemann-Platz vorbei in den Wendehammer. Von dort führt ein Fußweg zum S-Bahnhof GE- Rotthausen.

Desweiteren geht die Polizei davon aus, dass die meisten Teilnehmer von „Die Rechte“ am Bahnhof Kray-Nord ankommen werden und die wenigen hundert Meter zum Krayer Markt zu Fuß laufen werden.

Wir hatten das Verbot dieser Nazi-Provokation gefordert. Hunderte unterstützten unseren Aufruf an die Polizeipräsidenten den Nazi-Aufmarsch zu verbieten. Dieser Forderung wurde nicht entsprochen.

Wir werden nicht dulden, dass Neonazis das friedliche und faire Zusammenleben in unserer Gesellschaft in Frage stellen!

Anschläge auf Moscheen, Asylbewerber- Unterkünfte, Gewalt gegen Flüchtlinge und Morddrohungen gegen Politiker/innen, die sich für das friedliche Zusammenleben einsetzen, machen deutlich, wie wichtig es ist, das Leben vor Hass-Predigern zu schützen.

Wir stellen uns gegen die Nazis quer!
Helfen sie uns dabei und nehmen sie an unseren Aktionen teil!
Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

Informieren Sie sich in der Zeitung oder im Internet bei www.essen‑stellt‑sich‑quer.de


NAZI-SIZ 1 Mayıs!


Önümüzdeki 1 Mayıs uluslararası işçi bayramı gününde, Neo-Nazilerin bir kolu olabilecek „Die Rechte“ partisi Essen ve Gelsenkirchenin semtlerinde kışkırtıcı ve tehdit edici sloganlarla yürüyüşe hazırlanıyor.

Yürüyüşün Essen-Steele istasyonunda saat 18:00de başlanması, Krayer Straße üzerinden Kray’ın merkezindeki pazar alanına kadar sürdürmesi bekleniyor. Kray’ın pazar alanında bulunan „Engel der Kulturen“ heykelinin önünde ardından eylem yapılması planlıyorlar. Sonrasından Neo-Naziler Kray-Nord istasyonunda bulunan camiinin önünden yürüyüşü Steeler Straße üzerinden Gelsenkirchen-Rotthausene kadar devam ettirmek istiyorlar - özellikle yolun üzerinde mülteci barınakları, tarihi anma „Stolpersteine“ ve farklı diğer anıtlarının bulunduğu yoldan.

Biz Nazilerin provokasyonunun yasaklanması çağrısında bulunmuştuk. Yüzlerce insanların desteğiyle Nazi yürüyüşünün yasaklaması için Emniyet Müdürlüğüne başvuruda bulunduğumuz halde yasağın uygunlanmıyacağı belirlendi.

Neo-Nazilerlin insanların barışçil ve adil birlikteliğini bozmalarını kabul edemeyiz! Camiilere ve mültecilerin konaklarına saldırılarının, yabancilara karşı şiddetlerinin, politikacılara yaptıkları ölüm tehditlerinin durdurulması ve insanların bunlardan korunması gerekiyor.

Biz Nazilere karşı çıkıyoruz!
Bizlere yardımcı olun ve eylemlerimize katılın!
Lütfen bizimle temasta kalın!


Ayrıca bilgi için gazetelerden veya internet sitemizden bilgi edinebilirsiniz: www.essen‑stellt‑sich‑quer.de
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Essen stellt sich quer – Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus · Kray ist bunt! – Bürgerinitiative für ein buntes, vielfältiges Essen-Kray · Evangelische Emmaus-Kirchengemeinde Gelsenkirchen · Interkultureller Arbeitskreis Gelsenkirchen · Interkultureller Stammtisch Gelsenkirchen-Rotthausen · Yeni CQMII Merkez Moschee Gelsenkirchen-Rotthausen · Bündnis gegen Faschismus und Krieg Gelsenkirchen. – V.i.S.d.P.: Essen stellt sich quer, Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen, Tel/Fax: 0201 - 23 20 60


1. Mai 19:00 Uhr GE-Rotthausen: Kundgebung/Kulturfest

im Bereich Marktplatz/Ernst-Käsemann-Platz/Steeler Straße (vor der Moschee):

Quelle: Ev. Kirchenkreis GE und Wattenscheid

Vielfalt statt Einfalt! Gelsenkirchen ist bunt!

Mit dieser Botschaft ruft ein breites Bündnis gegen Rechtsextremismus aus Bürgerinitiativen, politischen Parteien, Religionsgemeinschaften sowie Jugendverbänden dazu auf, an der Veranstaltung als Protest gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“ teilzunehmen – diese hat die für den 1. Mai 2015, von 18 bis 22 Uhr, einen Marsch vom S-Bahnhof Essen-Steele über Essen-Kray nach Gelsenkirchen-Rotthausen angekündigt.

In der Zeit von 19 bis 22 Uhr findet auf dem Ernst-Käsemann-Platz / Rotthauser Markt ein friedliches und buntes Fest statt. Das Wort haben Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Rüdiger Höcker, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid, Pfarrer Andreas Chaikowski, Vorsitzender der Emmaus-Kirchengemeinde, Vertreter der muslimischen Gemeinde der Yeni Camii Merkez Moschee sowie Nicole Olbrich von der Evangelische Jugend Rotthausen und Klaus Brandt, engagierter Bürger des Stadtteils. Das musikalische Programm auf der Bühne wird gestaltet von der Rockband „Out of Script“, akkustische Covermusik von der Gruppe „Four“, Folk von dem Duo Stefan Mrezar und Günter Bargel und demokratisch-revolutionäre Lieder mit der Band „Infrarot“.

Auch die Demokratische Initiative Gelsenkirchen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Frank Baranowski ruft zur Teilnahme an der Protestveranstaltung auf.

Machen Sie mit! Sagen Sie NEIN zu Diskriminierung und Gewalt!

Diese Veranstaltung findet auf jeden Fall statt - selbst wenn den Nazis der geplante Aufmarschweg von Essen aus doch noch zu lang wird ...


30.April 18:00 Uhr GE Neumarkt: Laut gegen Rechts

GElautGegRechts20150430.pngEs gibt ein ein buntes Programm, u.a. mit “The Herbs”, “Kellerwerk”, “Ira Atari” und “Bang Bang Gelsen”. Die Veranstaltung geht um 18 Uhr los und endet um 22 Uhr, so dass ihr im Anschluss noch in den Mai tanzen gehen könnt!


WAZ, 24.04.2015 Protest vor dem Treffen mit dem Polizeipräsidenten

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WAZ / Essen,Freitag, 24.04.2015

Protest vor dem Treffen mit dem Polizeipräsidenten


Das Transparent,das Vertreter der Bündnisse gegen die geplante „Die Rechte“-Demonstration am 1. Mai in Kray und Gelsenkirchen am Mittwoch auf der Fußgängerbrücke über der Alfredstraße präsentierten, provozierte spontane Zustimmung: Vorbeifahrende Autofahrer reckten ihre Daumen hoch, winkten und hupten solidarisch. Nach der kurzen Aktion trafen sich die Vertreter der Bürgerbündnisse, Gewerkschaftsvertreter und Repräsentanten beider Städte mit den Behördenleitern von Essen und Gelsenkirchen im nahegelegenen Polizeipräsidium zu einem ersten Dialog. Dabei machte Essens Polizeipräsident Frank Richter deutlich, dass mit einem Verbot der rechten Demo, das jeder Grundlage entbehre und einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalte, niemandem geholfen sei. Man habe die Argumente in einer offenen Atmosphäre ausgetauscht, die beide Seiten zwar für nachvollziehbar, aber nicht unbedingt für akzeptabel hielten, sagte Max Adelmann, Sprecher des Bündnisses „Essen stellt sich quer“. Das Gesprächsangebot Richters sei als durchaus positiv empfunden worden. Unter seiner Vorgängerin Stephania Fischer-Weinsziehr sei ein solcher Austausch nicht möglich gewesen. j.m./ FOTO: AREND


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WAZ, 24.04.2015 GE Bunt und laut gegen Rechts

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WAZ / Gelsenkirchen,Freitag, 24.04.2015

Bunt und laut gegen Rechts

Die Falken wollen ein Zeichen setzen und laden am Vorabend des 1. Mai zu einem Konzert auf dem Neumarkt ein.


Von Inge Ansahl

Es ist eine unvorhergesehene Duplizität der Ereignisse: Am 1. Mai stehen Vereine, Kirchen, Bürger und die Demokratische Initiative auf dem Ernst-Käsemann-Platz in Rotthausen, um gemeinsam Flagge gegen Rechts – im speziellen Fall den Aufmarsch von „Die Rechte “ zu zeigen – und am Vorabend laden die Falken zu „Laut gegen Rechts“, einem Konzert „umsonst und draußen“ ein.

„Die Veranstaltung hätte es auch gegeben, wenn die Rechten ihre Demo nicht in Essen und Gelsenkirchen geplant hätten“, sagte Falken-Geschäftsführerin Annika Eismann gestern im Paul-Loebe-Haus. „Wir wollten ein Zeichen setzen und treffen uns seit November regelmäßig, um die Veranstaltung vorzubereiten.“ Was sich am 30. April doppelt auszahlt: Weil „Laut gegen Rechts“ auf dem Neumarkt im Herzen der Altstadt plötzlich den Charakter einer Eröffnung des Gelsenkirchener Widerstands gegen den Auftritt aus der ultrarechten Ecke tags darauf hat.

Drei Bands haben die Falken, die sich über die Unterstützung von 17 Kooperationspartnern freuen, engagiert. „Alle Musiker identifizieren sich mit unserem Selbstverständnis“, so Annika Eismann. Ebenso die Partner der Falken. Gemeinsam steht man etwa dazu: „Wir gehen auf die Straße, wenn rechte Parteien gegen Ausländer hetzen. Wir beziehen Stellung, wenn antisemitische Parolen geschwungen werden.“

Solidarisches Miteinander
Mit dem Gelsenkirchener Quintett The Herbs, das sich dem deutschsprachigen Pop-Rock verschrieben hat, und der Gruppe Kellerwerk aus Essen, die – beeinflusst von Revolverheld oder Jupiter Jones, ebenfalls deutschen Rock-Pop spielen, stehen am kommenden Donnerstag zwei Gewinner des Blind-Dates-Festivals auf der Bühne. Das Label Audiolith – das übrigens ausdrücklich Bands gegen Rechts unterstützt – steht hinter der dritten Musikerin des Abends, Ira Atari. Die musikalischen Momente zwischen den Auftritten gestaltet DJ Bang Bang Gelsen.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Oberbürgermeister Frank Baranowski ein Grußwort sprechen – auch im Namen der Demokratischen Initiative. Dann soll die vierstündige Konzertparty unter freiem Himmel mit allen Menschen der Stadtgesellschaft, die ein Zeichen gegen Rechts setzen wollen, beginnen. Annika Eismann: „Die Kooperationspartner wollen zusammenkommen, sich verstehen lernen, für einander einstehen und für ein demokratisches, solidarisches und buntes Miteinander in Gelsenkirchen.“ Die bisherige Resonanz lässt Großes erwarten.


Falken rufen zur Teilnahme am 1. Mai in Rotthausen auf

  • Da es ein Glasverbot auf dem Neumarkt geben wird, haben die Falken vorgesorgt und bieten gegen Pfand Plastikbecher mit dem Motto der Veranstaltung an. Das steht groß und unübersehbar auch auf den Fairtrade-Jutebeuteln, die verkauft werden und mit denen jede/r täglich beim Einkauf ein kleines Zeichen gegen Rechts setzen kann.
  • Der Termin spielt uns in die Karten“, sagte Annika Eismann. Zwischen 18 und 22 wird am Neumarkt gerockt, geredet, gelacht; anschließend können alle, die es mögen, weiter ziehen und in den 1. Mai tanzen. Der dann für alle Demokraten – dazu rufen die Falken ausdrücklich auf – auf dem Ernst-Käsemann-Platz (19 Uhr) weitergeht: gegen Rechts!
    Bildunterschrift:
    Stehen zusammen gegen Rechts (v.l): Christian Riedel (Falken), Hendrik Jochheim (Schüler Fanprojekt), Heiko Müller (We love Gelsenkirchen), Stefanie Weber (DGB-Jugend), Behlül Taskingül (Jusos), Annika Eismann (Falken). FOTO: MICHAEL KORTE

WAZ, 24.04.2015 Veranstaltung gegen Rechts unterstützen

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WAZ / Gelsenkirchen,Freitag, 24.04.2015

Veranstaltung gegen Rechts unterstützen

Demokratische Initiative ruft auf


Die Demokratische Initiative Gelsenkirchen ruft zur Teilnahme an der Veranstaltung der Emmaus-Kirchengemeinde am 1. Mai gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“ auf.

Die Demokratische Initiative Gelsenkirchen ruft zur Teilnahme an der Veranstaltung der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde am Freitag, 1. Mai, um 19 Uhr auf dem Ernst-Käsemann-Platz (am Rotthauser Markt) gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“ auf.

In dem Aufruf heißt es: „Liebe Gelsenkirchenerinnen, liebe Gelsenkirchener, am 1. Mai wollen Mitglieder und Anhänger der Partei ,Die Rechte’ für ihre dumpfen und menschenverachtenden Ansichten u.a. in Rotthausen demonstrieren. Bei dieser Partei handelt es sich laut Verfassungsschutzbericht NRW um ein Sammelbecken durchaus auch gewaltbereiter Neonazis, die zwar das demokratisch verbürgte Recht auf Demonstrationsfreiheit für sich in Anspruch nehmen, ansonsten jedoch unser demokratisches System rigoros ablehnen.“

Vertreter demokratischer Parteien würden von Neonazis massiv bedroht wie vor kurzem in Dortmund. Auch gingen Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte oder jüdische Einrichtungen in der jüngeren Vergangenheit auf das Konto neonazistischer Gruppierungen.

„Wir in Gelsenkirchen haben bereits bei mehreren Aufmärschen rechtsextremer Organisationen in einem breiten gesellschaftlichen Schulterschluss bewiesen, dass unsere Stadt demokratisch-bunt ist! Rechtsextremismus und die Menschen, die ihn verkörpern, sind bei uns in Gelsenkirchen unerwünscht. Zeigen Sie den rechten Ideologen durch Ihre Teilnahme, dass für Rassisten in unserer Stadt kein Platz ist!

Wehret den Anfängen!“

Demokratische Intitiative, 23.04.2015 Aufruf: Vielfalt statt Einfalt! Für ein buntes Gelsenkirchen

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Vielfalt statt Einfalt!

Für ein buntes Gelsenkirchen


Aufruf zur Veranstaltung der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde am Freitag, 1. Mai 2015 um 19 Uhr auf dem Ernst-Käsemann-Platz (am Rotthauser Markt) gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“


Liebe Gelsenkirchenerinnen, liebe Gelsenkirchener,

am 1. Mai dieses Jahres wollen Mitglieder und Anhänger der Partei „Die Rechte“ für ihre dumpfen und menschenverachtenden Ansichten unter anderem in Gelsenkirchen-Rotthausen demonstrieren.

Bei dieser Partei handelt es sich laut Verfassungsschutzbericht NRW um ein Sammelbecken durchaus auch gewaltbereiter Neonazis, die zwar das demokratisch verbürgte Recht auf Demonstrationsfreiheit für sich in Anspruch nehmen, ansonsten jedoch unser demokratisches System rigoros ablehnen.

Vertreter demokratischer Parteien werden sogar von Neonazis massiv bedroht wie z.B. vor kurzem in Dortmund.
Auch Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte oder jüdische Einrichtungen gingen in der jüngeren Vergangenheit auf das Konto neonazistischer Gruppierungen.

Wir in Gelsenkirchen haben bereits bei mehreren Aufmärschen rechtsextremer Organisationen in einem breiten gesellschaftlichen Schulterschluss bewiesen, dass unsere Stadt demokratisch-bunt ist!

Aufgeschlossenheit und Toleranz, eine Vielfalt an Kulturen und ein solidarisches, gewaltfreies Mit- und Füreinander sind für uns zu jeder Zeit grundlegende Werte, die wir gemeinsam schützen werden.

Rechtsextremismus und die Menschen, die ihn verkörpern, sind bei uns in Gelsenkirchen unerwünscht.

Die Demokratische Initiative ruft daher alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener auf, sich am 1. Mai um 19 Uhr an einer bunten und vielfältigen Veranstaltung auf dem Ernst-Käsemann-Platz in Gelsenkirchen-Rotthausen zu beteiligen.

Zeigen Sie den rechten Ideologen durch Ihre Teilnahme, dass für Rassisten in unserer Stadt kein Platz ist!

Wehret den Anfängen!

Demokratische Initiative gegen Diskriminierung und Gewalt,
für Menschenrechte und Demokratie - Gelsenkirchen
Geschäftsstelle:
Kurt-Schumacher-Straße 4, 45875 Gelsenkirchen
Telefon 169 - 9303


Polizei, 22.04.2015 Polizei lädt Kritiker zum Dialog ein

Quelle: www-Presseportal der Polizei

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Essen - Gelsenkirchen: Polizeipräsidenten aus Gelsenkirchen und Essen laden Kritiker zum Dialog ein


22.04.2015 – 19:30

Essen (ots) - 45117 / 45879 Stadtgebiete: Für den 1. Mai 2015 hat die Partei "Die Rechte" eine Demonstration in Essen und Gelsenkirchen angemeldet. Von verschiedenen Bündnissen aus beiden Städten wurden die Polizeipräsidentin in Gelsenkirchen und der Polizeipräsident in Essen aufgefordert, diese Demonstration zu verbieten.

Heute Abend (22.04.2015) diskutierten Vertreter der Bürgerbündnisse, Gewerkschaftsvertreter, Repräsentanten beider Städte und andere in einem offenen, konstruktiven Dialog über die angemeldete Demonstration.

Den beiden Behördenleitern war es wichtig, die schwierige Rolle der Polizei in diesem Zusammenhang klar zu machen. Beide betonten, dass die Polizei Garant für die Gewährleistung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist. Auch bei Unverständnis und Antipathie gegenüber den Anmeldern, in diesem Fall "Die Rechte", muss die Polizei diese Werte schützen.

Mit einem Verbot, wie es die Bündnispartner fordern, das jeder Grundlage entbehrt und einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhält, ist niemandem geholfen.

Das heutige Gespräch war eine gute Basis für einen weiteren, offenen und konstruktiven Dialog. uf


Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Pressestelle


WAZ-GE, 22.04.2015 Rechter Aufmarsch im Fokus

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WAZ / Gelsenkirchen,Mittwoch, 22.04.2015

Rechter Aufmarsch im Fokus

Per Dringlichkeit diskutierte die BV Süd über die geplante Aktion am 1. Mai. Der Aufruf der Demokratischen Initiative wird ausdrücklich unterstützt.


Von Inge Ansahl

Wenn es gegen Rechts und das Unverständnis darüber geht, dass man einer provozierenden Aktion wie der anstehenden eine Genehmigung erteilt hat, ist man sich in der Bezirksvertretung Süd einig – mit einer Ausnahme. Selbstverständlich: Pro NRW. Der geplante Aufmarsch der Partei „Die Rechte“ am 1. Mai, der von Essen nach Rotthausen führen soll, hat mit der SPD-Bezirksfraktion und Dr. Willi Mast von AUF GE gleich zwei Dringlichkeitsanträge fast gleichen Inhalts nach sich gezogen.

Bevor man sich – mit erwähnter Gegenstimme – auf die Beschlussvorlage der SPD einigte, „den zu erwartenden Aufruf der Demokratischen Initiative gegen Diskriminierung und Gewalt, für Menschenrechte und Demokratie zu unterstützen (...) und sich an deren Veranstaltungen am 1. Mai in Rotthausen zu beteiligen“, wurde diskutiert. Stadtrat Manfred Beck etwa sagte: „Ich habe noch gut die Bilder aus dem Dortmunder Rathaus vor Augen. Und genau mit diesen Figuren werden wir es zu tun haben.“ Willi Mast betonte: „Dieser Marsch ist eindeutig eine Provokation. Wir haben allen Grund, diesen Auftritt zu verhindern.“ Und David Fischer sagte für die Grünen: „Wir müssen auch an die denken, die von uns erwarten, dass wir denen die Stirn bieten und sagen ,Nein’!“ Einig war man sich in der Wahl des Ernst-Käsemann-Platzes als würdigen Ort für die Veranstaltung der Demokratischen Initiative.

Ein Dauerbrenner auf der Agenda des Gremiums ist seit vielen Jahren das gute, alte Volkshaus Rotthausen. So auch in der gestrigen Sitzung im Wissenschaftspark, wo es auf Antrag der CDU einen Sachstandsbericht gab. Die guten Nachrichten fasste Architekt Thilo Steinmann vom städtischen Hochbaureferat zusammen: „Das Gebäude setzt sich nicht mehr. Es ist verkehrssicher.“

Schieflage des Volkshauses bleibt

Aber auch das sagte er: „Die enorme Schieflage wird nie behoben werden können.“ Nein, sagte er auf Nachfrage, die sei nicht auf den Bergbau, sondern auf die Art der Gründung zurück zu führen. Zurzeit werde ein Papier mit Ideenskizzen erarbeitet. „Wir brauchen auch keinen Architektenwettbewerb, weil es um die Nutzung des Hauses geht“, sagte Steinmann. Einfache Renovierungsarbeiten seien machbar. Zurzeit werde nach einer Beleuchtung gesucht, die dem Haus würdig aber eben auch von der künftigen Nutzung abhängig sei. Für 2016 ist seinen Worten zufolge ein sechsstelliger Betrag im Haushalt beantragt.

Weiteres Thema der BV: Die Mechtenbergschule und da unter anderem die leidige Parksituation, die Schüler bereits zu zwei Demonstrationen vor dem Schulhof veranlasst haben. Peter Bürgel vom Referat Verkehr meinte: „Aufgrund des Fußgängerzeichens müsste eigentlich jedem Führerscheininhaber klar sei: Hier gehört kein Auto hin.“ Die Politik favorisierte Polizeikontrollen und die Versetzung der Sperrpfosten.

WAZ-GE, 22.04.2015 Gelsenkirchener gegen Nazi-Terror

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WAZ / Gelsenkirchen,Mittwoch, 22.04.2015

Gelsenkirchener gegen Nazi-Terror

Ein Bündnis aus Bürgergruppen plant zum 1. Mai ein Aktions aus Musik und Miteinander, Wortbeiträgen und Wanderung


Von Irene Stock

„Den Nazis keinen Meter! 1. Mai nazifrei “. So steht es auf den Flugblättern, die an Bürger verteilt werden, um den Protest gegen den geplanten Marsch von Neonazis nach Gelsenkirchen breit zu streuen. Die Organisatoren des Gegenprotestes rechnen mit circa 200 Neonazis, die am 1. Mai von Essen-Kray kommend nach Rotthausen gehen wollen. Das Polizeipräsidium Essen hat den von der Partei „Die Rechte“ angekündigten Aufmarsch nicht verboten.

Ein großes, buntes, friedliches Fest

Auf Einladung der Emmaus-Kirchengemeinde Gelsenkirchen traf sich am Montagabend ein breites Bündnis aus vorwiegend Bürgergruppen: der Interkulturelle Stammtisch, Bürgerverein Rotthausen, Sportverein DJK TuS Rotthausen, Vertreter der kirchlichen Jugendarbeit, Mitarbeiter von GEKita. Die Demokratische Initiative. aber auch Falken, Die Linke, MLPD, Piraten waren vertreten.

Die Hausherren – die Moscheegemeinde Yeni Camii an der Steeler Straße – müssen immer wieder Tische und Stühle heranschaffen, so groß ist die Resonanz. „Es ist gut, wenn es viele sind“, freut sich eine Teilnehmerin aus der Feldmark. Der Protest (ab 19 Uhr) soll groß, bunt und friedlich sein: Musik und kurze Redebeiträge wechseln sich ab. Für vier Plätze in Rotthausen wurden Versammlungen beantragt. „Wir wollen einen schönen, sicheren Ort haben, wo auch Demo-Unerfahrene die Möglichkeit haben zu sagen ‘Wir wollen die (gemeint sind die Rechten, die Red.) nicht’“, sagt Pfarrer Rolf Neuhaus.

Viel gilt zu organisieren und abzusprechen, es gibt viele Wenn und Aber. Angefangen von Trillerpfeifen über Kaffee und Kuchen bis zu öffentlichen Toiletten. Das Musikprogramm mit Rockmusik und Liedern steht, die Demokratische Initiative stellt die Bühne zur Verfügung. Superintendent Höcker und Pfarrer Chaikowski werden sprechen. Politische Statements bleiben an diesem Tag außen vor. Einzig der Oberbürgermeister erhält Rederecht. Wunsch: Auch die Mitglieder der Moscheegemeinde sollen sich an dem Protest beteiligen.

Die Emmausgemeinde will Rotthauser „zum Spaziergang nach Steele einladen, nicht um zu blockieren“ (Neuhaus). Am Steeler S-Bahnhof gibt es am 1. Mai ab 17.30 Uhr eine Demo gegen die Rechtsextremen in der Hoffnung, „dass die erst gar nicht mehr los gehen“, so eine Organisatorin. Und wenn die Neonazis nicht nach Rotthausen kommen? Noch mehr Grund zum Feiern, findet die Versammlung.


Zivilcourage in GE

von Irene Stock

"Es gibt gute Gründe, diese Demo zu verbieten." Pfarrer Rolf Neuhaus sprach aus, was am Montagabend viele dachten. Wie kann es sein, dass Rechtsextremisten ein Forum gegeben wird, um ihre Parolen öffentlich herauszubrüllen? Da mag man als Bürger an der Demokratie zweifeln, aber diese Demonkratie räumt allen Grundrechte ein.

Wieder einmal versuchen Neonazis durch einen Aufmarsch in Gelsenkirchen sich mit ihrem braunen Gedankengut breit zu machen. 1989, 2006, 2011, 2012 - zu jeder dieser Jahreszahlen können Gelsenkirchener berichten, dass Rechtsextreme in dieser Stadt Fuß fassen. Diese Bürger haben Zivilcourage, gehen beizeiten (und ohne auf die Politik zu warten) auf die Straße, damit es nicht so kommt,

wie in der Nachbarstadt.
Bildunterschrift:
Teilnehmer diskutierten über ein Fest gegen Rechte. Rechts im Bild Michael Hannrath-Hanasek. FOTO: MARTIN MÖLLER

DerWesten.de, 20.04.2015 GE: Polizeipräsidium Essen verbietet Neonazi-Demo nicht

WAZGE.20150420.jpg
Protest
Polizeipräsidium Essen verbietet Neonazi-Demo nicht

Auch Pfarrer Rolf Neuhaus von der Emmausgemeinde findet die Ablehnung des Demonstationsverbotes "nicht nachvollziehbar". Laut Dr. Klaus Haertel würde die SPD-Ratsfraktion eine durchgeführte Neonazi-Demonstration "sehr bedauern". Er kündigte an, dass man sich an den friedliche Protestaktionen beteiligen würde. Laut CDU-Fraktionschef Wolfgang Heinberg sei die geplante Kundgebung und der Marsch als „erneute Herausforderung und Provokation für die Gelsenkirchener Stadtgesellschaft" zu betrachten. Ob der Marschweg wirklich an der Yeni-Merkez-Moschee in Rotthausen vorbeiführt, werden die Kooperationsgespräche mit der Polizei entscheiden. Schon zweimal, 2011 und 2006 haben Neonazis vergeblich versucht in Gelsenkirchen Fuß zu fassen. Deutliche Worte kommen auch von Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Die dumpfen Nazis und ihre braunen Parolen passen nicht in unsere Stadt." Derweil laufen Planungen für ein Volks- und Kulturfest in Rotthausen.


vom 20.04.2015 17:30, WAZ / Irene Stock, auf: DerWesten.de, (Permanent-Link vom 24.04.2015 15:30)

DerWesten.de, 13.04.2015 GE: Kulturfest gegen rechte Marschierer am 1. Mai

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Kulturfest gegen rechte Marschierer

Unter dem Motto "Kultur gegen Rechts" will man am 1. Mai von 19 bis 22 Uhr am Ernst-Käsemann-Platz in GE-Rotthausen die angemeldete Abschlusskundgebung der Partei „Die Rechte“ verhindern. Der Interkulturelle Stammtisch Rotthausen bittet Kulturschaffende der Region um Beteiligung. Interessierte und Unterstützer treffen sich am Montag, 20. April, 18 Uhr, in den Räumen der Moschee an der Steeler Straße 81.


vom 13.04.2015 17:08, WAZ / Irene Stock, auf: DerWesten.de, (Permanent-Link vom 14.04.2015 10:00)

RadioEmscherLippe.de, 09.04.2015 Polizei in Gelsenkirchen und Essen prüft

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Die Polizei in Gelsenkirchen und Essen prüft, ob die geplante Demo von Rechtsextremisten in drei Wochen verboten werden kann.

Laut Polizeisprecher sei ein Verbot "nicht so einfach". Montag, den 13.04. will die Polizei die Verbotsentscheidung fällen.


vom 09.04.2015, Radio Emscher Lippe, auf: RadioEmscherLippe.de, (Permanent-Link vom 10.04.2015)

DerWesten.de, 07.04.2015 Kein Platz für Nazis in Gelsenkirchen

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Kein Platz für Nazis in Gelsenkirchen

Auch die WAZ in Gelsenkirchen berichtet über die Verbotsforderung. Auch der Weblink für das Unterschriftenformular ist angegeben.


vom 07.04.2015, WAZ/Irene Stock, auf: DerWesten.de, (Permanent-Link vom 09.04.2015)

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