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Rechtsextreme Musik

Zum Lifestyle der Rechtsextremen gehört auch die passende rechte Musik.

Oftmals werden die rechtsextremen Themen in den Liedtexten lyrisch verfremdet - zur Beurteilung einer Band muss man dann das gesamte Umfeld (äußerer Dress-Code, die politischen Äußerungen der Band-Mitglieder sowie der Fans) mit einbeziehen.
2009 ist der Auftritt der Gruppe „Kategorie C“ in Essen erfolgreich verhindert worden.


Im Mai 2014 ist der faschstisch bekannte kraotische Musiker Thompson in der Essener Eissporthalle aufgetreten.


Inhaltsverzeichnis

Auftritt der RechtsRock-Band „Kategorie C“ verhindert


Auszug aus "Die extreme Rechte in Essen - Aktivitäten und Entwicklungen in 2009", Frühjahr 2010, ein Dossier der Essener Antifa Z, http://antifaessen.blogsport.de, Kontakt: antifaessen<a>riseup.netPost_icon.png

 

Auftritt der RechtsRock-Band „Kategorie C“ verhindert

Die Gruppe „Kategorie C“, auch bekannt unter dem Namen „Hungrige Wölfe“, gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Bands aus dem Spektrum der rechten Hooliganszene. Obwohl sich die Band in mehreren Stellungnahmen von der rechten Szene distanziert und als „unpolitisch“ bezeichnet, wurden ihr in der Vergangenheit immer wieder Kontakte zu unterschiedlichen Gruppierungen aus dem rechten Spektrum nachgewiesen. So beteiligte sich „Kategorie C“ 2006 an einem von der NPD organisierten Solidaritätskonzert für den inhaftierten Sänger der Neonazi -Band „Landser“. Auch darüber hinaus ist es in der Geschichte der Band immer wieder zu gemeinsamen Auftritten und Veröffentlichungen mit anderen Rechts- Rock-Gruppen gekommen. Die Konzerte von „Kategorie C“ erfreuen sich in der rechten Szene dementsprechend großer Beliebtheit und werden neben rechten und unpolitischen Hooligans auch von organisierten Neonazis frequentiert.(1)

Nachdem im Jahr 2008 bereits drei Konzerte der Bremer Band im niederrheinischen Moers stattgefunden hatten, kündigte „Kategorie C“ für den 6. März 2009 einen Auftritt in Essen an. Der Veranstaltungsort wurde nicht öffentlich bekannt gemacht, um das Stattfinden des Konzertes nicht zu gefährden. Dennoch gelang es antifaschistischen Gruppen, eine Diskothek in der Essener Innenstadt als Veranstaltungsort zu ermitteln und den Betreiber zur Kündigung des Nutzungsvertrages zu bewegen.

Die daraufhin einsetzende Suche nach einer Ersatzlokalität im Essener Stadtgebiet verlief offenbar erfolglos, sodass die Band ihre aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Fans noch am Abend des 6. März per Kurzmitteilung in eine Diskothek im dreißig Kilometer entfernten Haltern am See dirigieren musste. Jedoch zog auch der Halterner Diskothekenbetreiber seine Zusage zurück, nachdem er über den politischen Hintergrund der Band informiert worden war. Das angekündigte Konzert konnte daher nicht stattfinden, die zahlreichen angereisten Fans traten unter polizeilicher Beobachtung die Heimreise an. In der Essener Innenstadt hielten sich noch bis in die späten Abendstunden größere Gruppen rechter „Kategorie C“-Fans auf, unter ihnen auch Angehörige der Essener Neonazi- Szene.

Ein Ersatzkonzert, das für den Raum Ruhrgebiet angekündigt war, fand Mitte Mai in Belgien statt.


1^ 

http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/kategorie-c


Aufruf-Flugblatt zur Demonstration

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Seite 1/1

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Flugblatt PDFicon.gif (43.8 KB)
„Kategorie C - Hungrige Wölfe“
Nazi-Konzerte abschaffen, egal wo!


Am 06.03.2009 will die extrem rechte Hooligan-Band
„Kategorie C - Hungrige Wölfe“
in Essen ein Konzert durchführen.

An diesem Tag werden wir zeigen:
In Essen gibt es keinen Platz für Neonazis,
schon gar nicht für gewaltbereite.

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Die Band rühmt sich im Internet, dass sie laut dem "Sächsischen Staatministerium" von den Verfassungsschutzbehörden nicht als rechtsextremistische Band eingestuft wird.
Auch mit der Aussage der Band, "Fussball ist Fussball und Politik bleibt Politik" will sie ihren rechtsextremen Hintergrund vertuschen.

Doch ihre Geschichte beweist deutlich das Gegenteil.

Der Frontmann von ' Kategorie C ' Hannes Ostendorf war auch Sänger der bekannten Rechtsrock-Band ' Nahkampf '. Diese ist eng mit dem in Deutschland seit dem Jahr 2000 verbotenen Neonazi-Netzwerk "Blood & Honour" verknüpft, sowie mit einem Lied auf der NPD-Schulhof CD vertreten. Dieser Sänger (Hannes Ostendorf) ist der jüngere Bruder vom NPD- und Blood & Honour-Aktivisten Henrik Ostendorf. 1991 war Ostendorf u.a. an einem Brandanschlag auf ein Bremer Flüchtlingsheim beteiligt.

Eindeutig hat sich die Band ' Kategorie C ' als rechtsextrem entlarvt, als sie 2006 auf dem von der NPD organisiertem Open-Air-Konzert vor dem Gefängnis in Berlin-Tegel spielte. Dieses Konzert fand aus Solidarität mit dem inhaftierten "Landser"-Sänger Michael Regener statt.


Deshalb ruft auch „Essen stellt sich quer“ dazu auf, am 06.03.2009 ein Zeichen gegen rechtsextreme gewaltverherrlichende Musik zu setzen.


Nazi Konzerte abschaffen!
Für eine antifaschistische demokratische Musikszene!


Kundgebung am 06.03.2009 um 17 Uhr
auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen


Info und Kontakt: Schokofront (H: 01788250193, n_b_m<a>gmx.netPost_icon.png)
c.o. Anti-Rassismus-Telefon, Maxstr. 11(*), 45127 Essen, Tel.0201/232060
V.i.S.d.P.:K. Shoaei, Anti-Rassismus-Telefon

Unsere Kontaktadresse, das Anti-Rassismus-Telefon, ist umgezogen:
von der Maxstr. 11 zur Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen
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