Aus Essen stellt sich quer
| Hauptseite | E-Mail: info<a>Essen-stellt-sich-quer.de |
|
22.02.2010, WAZ: "Keine besonderen Zwischenfälle"
WAZ / Essen,Montag, 22.02.2010
"Keine besonderen Zwischenfälle"
Kritik an NPD-Kundgebung auf Willy-Brandt-Platz
Viel Rauch und wenig Feuer: So könnte man die NPD-Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz am Samstag zusammenfassen. 50 "Kameraden" an einem leicht aufgemotzten Wahlkampfstand mit Lautsprecher standen mehr als drei Mal so viele Gegendemonstranten gegenüber. Die Polizei vermeldet einen Einsatz ohne besondere Zwischenfälle. Sie gab an diesem Tag eine Gratisvorführung in Sachen Deeskalationstechnik. Rund 50 Meter auseinander standen die Demonstranten, getrennt durch eine Pufferzone. Selbst den Blickkontakt verstellten die Polizisten mit fünf Mannschaftswagen.
Bildunterschrift: Mit zahlreichen Beamten und einer Meter breiten Pufferzone trennte die Polizei NPD'ler und Gegendemonstranten. Foto: Rieck |
22.02.2010, NRZ: "Spontaner Protest gegen Rechts"
NRZ / Essen,Montag, 22.02.2010
Spontaner Protest gegen Rechts
Über 150 Menschen demonstrieren gegen eine NPD-Kundgebung in der Innenstadt
Dass die NPD-Kundgebung stattfinden durfte, ohne dass es Einwände der Polizei gab, sorgt beim Runden Tisch für Menschenrechte für Unverständnis. "Solche Demonstrationen müssen wir schützen: da die Leute ein Grundrecht in Anspruch nehmen, denn jeder darf friedlich und ohne Waffen demonstrieren wo und wann er will". kontert Polizei-Sprecher Thomas Hemmelmann. Eigentlich wollte die NPD in Nähe der Marktkirche aufmarschieren: die Polizei hat zum Willy-Brandt-Platz geraten: "Er ist ein bewährter Platz für solche Veranstaltungen", so Hemmelmann. Die Sicherheit der Demonstranten und Gegendemonstranten sei besser gewährleistet Hes.Bildunterschrift: Polizeikräfte trennten die NPD-Kundgebung von der Gegendemo. Es blieb friedlich. Mehr unter www.derwesten.de/essen. Foto: Rieck |
20.02.2010, NRZ: Kundgebung der NPD in der City sorgt für Kritik
NRZ / Essen,Samstag, 20.02.2010
Kundgebung der NPD in der City sorgt für Kritik
|
20.02.2010, WAZ: NPD marschiert heute in City auf
WAZ / Essen,Samstag, 20.02.2010
NPD marschiert heute mitten in der City auf
|
19.02.2010: Pressemitteilung zu NPD-Infostand
Essen, den 19.02.2010
Pressemitteilung
"Provokation der NPD"
Der Runde Tisch für Menschenrechte hat heute erfahren, dass die NPD am Samstag, den 20. Februar 2010, ab 12:00 Uhr, eine Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen angemeldet hat und durchführen will. Wir gehen davon aus, dass die NPD, wie sonst üblich, ihre rassistische Hetze verbreiten wird. Die Kundgebung ist vermutlich auch im Zusammenhang mit dem Landtagswahlkampf zu sehen. Dass dieses stattfinden kann, ohne dass die Polizei Einwände dagegen erhebt, können wir nicht nachvollziehen. Deshalb fordert der Runde Tisch für Menschenrechte - gegen Rassismus und Rechtsradikalismus - die Polizeipräsidentin auf, ein Verbot dieser Kundgebung zu prüfen. Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen. Wir gehen davon aus, dass viele Menschen die Provokation der NPD nicht hinnehmen werden, und sich dazu auch auf dem Willy-Brandt-Platz laut äussern werden. Mit freundlichen Grüßen | ||||||
| Unsere Kontaktadresse, das Anti-Rassismus-Telefon, ist umgezogen: | |||
| nach oben | Hauptseite | E-Mail: info<a>essen-stellt-sich-quer.de | |












