Aus Essen stellt sich quer

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Die Nazis waren in E-Katernberg

Am 27. November 2010 (wie zuvor am 9. November) ist die neonazistische NPD in Katernberg aufmarschiert.
Viele Katernberger haben das nicht unwidersprochen hingenommen.

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Inhaltsverzeichnis

01.12.2010, Grüne Zeiten: Katernberg stellt sich quer

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Grüne Zeiten Newletter / Essen, Dezember 2010

Kein Platz für NPD – Hetzer im Essener Norden

Katernberg stellt sich quer!


Am letzten Novembersamstag waren die braunen Blätter auch am Katernberger Markt schon fast alle am Boden.GruenZeit201012bbx.jpg Ein halbes Hundert nationaler, aber keineswegs demokratischer NPD-Anhänger hatte sich mit schwarz-weiss-roten - Fahnen und wirren Plakatparolen hinter einer massiven Polizeiabsprerrung zur Kundgebung für gegen die angebliche „Überfremdung unserer Schulen“ eingefunden. Positiv: Die NPD konnte hinter den Absperrgittern abgeschirmt niemand mit ihren Parolen erreichen und durfte nur zu sich selbst reden. Zum Glück sind unsere Schulen in Essen durchaus keine Lehranstalten, an denen sich die NPD breit machen kann. Angefangen bei der Bezirksschülervertretung, über die nahe Gustav Heinemann Gesamtschule, von Arbeiterwohlfahrt, Moscheevereinen; evangelischer , wie katholischer Kirche, weitergeführt vom Katernberger Werbering, dem SPD Bürgermeister , wie auch dem Bezirksbürgermeister, von Grünen, über die Linke, DKP, CDU hatte sich bis hin zu FDP-Vertretern hatte sich ein breites Bündnis gegen die braune Schar gebildet Mehr als 500 Menschen hatten deshalb schon eine gute Stunde vor dem NPDTreffen auf dem Katernberger Marktes damit begonnen, ein politisch, wie kulturell und religiöses Gegenprogramm zum menschenfeindlichen Unsinn dieser Neo- Nazis durchzuführen.

http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/katernberg-stellte-sich-quer.html
Bildunterschrift:
(c) die Grünen

29.11.2010 WAZ: Breiter Protest gegen NPD-Kundgebung

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WAZ / Essen,Montag, 29.11.10

Breiter Protest gegen NPD-Kundgebung

Am Katernberger Markt standen 500 Gegendemonstranten 50 Kundgebungsteilnehmern gegenüber. Eierwürfe und Polizeieinsätze.


Begleitet von starker Polizeipräsenz haben am Samstag in Katernberg 500 Menschen gegen eine Kundgebung der NPD protestiert.
Der Essener Ratsherr Marcel Haliti (NPD) hatte die Demo angemeldet: 50 Teilnehmer kamen. Sie würden von den Gegendemonstranten ("Katernberg stellt sich quer") mit ein paar Dutzend Eiern beworfen. Da entschied sich die Polizei einzugreifen. Sie verteilte zehn Strafanzeigen.

Die Gegendemonstranten beklagten sich später über das Vorgehen der Polizei. Tessa Kuijer, Sprecherin der "Antifa Essen Z": "Der unverhältnismaßige Einsatz der Polizei ist mehr als unverständlich und zudem lächerlich, da keiner Verhaftung ein wirklicher Angriff zugrunde lag." Die Polizei betonte, es habe keine Verhaftungen gegeben, sondern nur Personalienfestellungen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht.
Bildunterschrift:
Polizeieinsatz auf dem Katernberger Markt.    Foto: Ulrich vom Bom

29.11.2010 NRZ: Provokation von rechts, Eier von links

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NRZ / Essen,Montag, 29.11.10

Provokation von rechts, Eier von links

Polizei zählte zwei Festnahmen und zehn Strafanzeigen beim Aufeinandertreffen von 50 NPD- und 500 Gegendemonstranten in Katernberg.


Mit ausländerfeindlichen Parolen in einem Stadteil mit hohem Migrantenanteil aufzuwiegeln - das war eine wohl kalkulierte Provokation vom äußersten rechten Rand, und am Ende bekamen die rund 50 NPD-Anhänger auf dem Katernberger Markt was sie wollten: Aufmerksamkeit und ein paar Dutzend Eier, die aus der zehn mal so großen Menge von Gegendemonstranten flogen. Es war dies der Punkt, an dem die Polizei nicht mehr achselzuckend zuschauen mochte und sich aus dem Pulk derer, die sich quer stellten - pölitisch Aktive und von der NPD angewiderte "Normalbürger" genauso wie vermummte Antifa - hie und da Leute herausgriff. Zwei Festnahmen und zehn Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz zählte die mit Hunden und Einsatzhunderschafte aufmarschierte Polizei. Immerhin, nach drei Stunden war der NPD-Spuk vorbei, gewaltätige Auseinandersetzungen blieben allen Beteiligten erspart. woki
Bildunterschrift:
Katernberg stellte sich quer - mit gebührenden Abstand...
... Eier fanden dennoch ihr Ziel. Das griff die Polizei zu.     Foto: uvb


28.11.2010, Bericht der Antifa Essen Z

 

27. November 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

am heutigen Samstag, dem 27.11.2010, fand am frühen Nachmittag auf dem Katernberger Markt eine Kundgebung der rechtsextremen NPD statt. Aufgerufen hatte der Essener Ratsherr der NPD, Marcel Haliti, unter dem Motto "Nein zur Überfremdung an unseren Schulen". Nur circa 50 Anhänger folgten dem Aufruf und nahmen an der Kundgebung teil.

Das Bündnis "Essen stellt sich quer" hatte zu einer Gegenkundgebung in unmittelbarer Nähe der Neonazis aufgerufen. Dem folgten etwa 500 Antifaschisten, die die Kundgebung der NPD durch massive Proteste störten. So wurden die Reden Marcel Haliti, dem NPD-Landesvorsitzenden Claus Cremer und anderen Neonazis durch die Lautsprecheranlage des Bündnisses und die Sprechchöre der Gegendemonstranten gestört. Das anwesende Grüppchen von Neonazis wurde im Verlauf der Kundgebung immer wieder mit zielgerichteten Eierwürfen bedacht. Die sich sichtlich unwohl fühlenden Rechten gingen hinter ihren Transparenten in Deckung und waren offensichtlich erleichtert, nach zwei Stunden mit einem EVAG-Bus Richtung Hauptbahnhof gefahren zu werden.

Die Freude über die erfolgreiche Störung der Kundgebung wurde allerdings durch das brutale Eingreifen und mehrere Festnahmen durch die Essener Polizei getrübt. Dazu Tessa Kuijer, Pressesprecherin der Antifa Essen Z: "Der unverhältnismäßige Einsatz der Polizei ist mehr als unverständlich und zudem lächerlich, da keiner Verhaftung ein wirklicher Angriff zugrunde lag. Dass nahezu jeder an der Kundgebung teilnehmende Neonazi mit Eierschalen auf der Jacke die Heimfahrt antreten musste, ist ein deutliches und längst überfälliges Zeichen an die NPD: Rassistische Hetze kann und darf nicht geduldet werden."

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung,

Antifa Essen Z



Aufruf zur Kundgebung am 27.10.2010

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Seite 1/1

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Flugblatt Schwarz/Weiss PDFicon.gif (162.7 KB) / Flugblatt Farbig PDFicon.gif (259 KB)


KATERNBERG
STELLT SICH QUER !!!


Die rechtsextreme Partei NPD ruft für den

27.11. zu einer Kundgebung auf dem Katernberger Markt.

Das lassen wir uns nicht bieten! Wir werden nicht wegschauen, wenn Nazis in Katernberg aufmarsch­ieren, um ihre rassistische und menschenfeindliche Hetze zu verbreiten! Wir lassen uns nicht durch vermeintliche Feindbilder von wirklichen sozialen Missständen ablenken. Weit über 150 Bürgerinnen und Bürger haben deshalb auf einer Bürgerversammlung am 13. Oktober beschlossen den Widerstand gegen diesen Aufmarsch zu organisieren.

Die Nazis wollen unter dem Motto „Gegen die Überfremdung unserer Schulen und Stadtteile“ marschieren. Dabei fordern sie konkret „Getrennte Schulklassen für deutsche und ausländische Schüler“, und auf lange Sicht für alle Migranten die „Rückführung in ihre Heimatländer“.

Die NPD, die in Einzelfällen sogar auch verurteilte rechtsradikale Gewalttäter und Mörder auf ihre Wahllisten setzt, hofft dadurch, das zu zerstören, was wir in Katernberg seit vielen Jahren aufbauen: Ein alltägliches, freundschaftliches Miteinander, ob im Beruf, auf der Straße oder in der Schule.

Der Realität von gelebter Integration und Akzeptanz in unseren Schulen setzen sie einen angeblich unüberwindbaren Unterschied der „Rassen“ entgegen, der nur durch Isolation und Abschiebung aller Migranten aus Deutschland zu lösen sei. Nach einer Demonstration in Duisburg-Marxloh im März setzen sie nun wieder ausgerechnet an einem Ort an, der ein Beispiel für die Möglichkeit einer multikulturellen Gemeinschaft ist.

Ihr Ziel ist klar: Die NPD versucht, frei erfundene „unüberwindbare Differenzen“ zwischen „Deutschen“ und „Ausländern“ für soziale Missstände und Gewalt verantwortlich zu machen.

Wir brauchen keine Nazis, weder in Katernberg, noch sonst wo!

Für ein solidarisches Miteinander!

Kundgebung gegen den NPD-Aufmarsch
Samstag, 27.11.2010, 13.00 Uhr, Katernberger Markt

Bisher unterstützen diesen Aufruf:Agniezka Ptaszny, Alice Czyborra ( VVN/BdA), Andre Vollner (Fraktionsvorsitzender SPD BV-VI), Anna Lindner (SoR-SmC des MWGs), Anne Weisberg, Bodo Urbat („Essen steht AUF“), Carola Kast ev. Jugendhaus NORD, Carolin Zottmann (BSV Essen), Carolina Scinosa, Christa Stockamp, Cornelia Swillus-Knöchel (Friedensforum), Di- ana Bauer (SDAJ), Dieker Bußman (SPD), Dietrich Keil (Ratsherr „Essen steht AUF“), Dr. Gerrit Weisberg, Dr. Horst Schössner (FDP), Egon Giberzin, Elke Feldmann, Erika Goniczewski (DKP), Frank-D-. Leich (Pfarrer), Gabi Velten, Gabriella Guidi, Gerald Weiße (ev. Jugendhaus NORD), Gitta Wester ( JV Rebell), Günter Neumann (Bürgerliste Nord), Hannes Mast, Hard- wig Mau (MLPD), Holger Vermeer (IG BAU-Rheinland/MEO), Ibrahim Erden, Johannes Mass (Katernberger Werbering), Jörg Kuhlmann (GEW ), Jörg Stenthoff, Julijan Tajnsek (DKP), Jürgen Beese (DKP), Jutta Markowski (DKP),, Kai Gehring (MdB Bündis 90/Grüne), Klaus Peter Scholz (CDV / KBA), Klemens Roß (ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen), Konrad Eisenberg, Leonard Brosken SV-GHG, Lisa Wolany (Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage), Lucien Luckan (SPD), Manfred Werstern ( Jugendzentrum Schonebeck), Marion Meier, Martin Hase, Martin Schröder ( Jusos), Martina Krull, Matthias Rochel, Melanie Pies, Michael Zühlke (Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk VI, SPD), Nina Weiß (ev. Jugendhaus NORD), Olaf Jellema (Pfarrer), Olaf Schnittker (DKP), Oliver Fehren (Stadtteilprojekt Katernberg), Patrik Köbele (DKP), Paul Schnittker ( VVN-BdA), Petra Kemberg (Essen steht Auf ), Petra Leonartz, Rainer Sonntag, Rudolf Vitzthun (CDU), Ruvan Krull, Senal Güyr (DIDF), Siegfried Meyer (Bürgerliste Nord), Siw Mammitzsch (DKP), Sonia Hennigs (ev. Jugendhaus NORD), Thomas Berns (DKP), Thomas von Open (Ratsherr SPD), Tristan Hemling (Rote Antifa), Ulla Lötzer (MdB DIE LINKE), Uschi Gerster (ver.di Vertrauensleutesprecherin Uniklinikum Essen), Ute Beese (DKP), Volker Masuth, Volkmar Waimann („Essen steht AUF“), Walter Wandtke (Ratsherr Bündnis 90/Grüne), Waltraud Neumann (DKP), Werner Völlinger ( Jugendhaus Essen), Wilfried Heimann (Bürgerliste Nord), Willi Rixius, Wolfgang Freye (Ratsherr DIE LINKE), Youssef Ramadan Omeiner, Elke Zepig (Buchhandlung „Katzensprung“)

Runder Tisch für Menschenrechte, gegen Rassismus und Rechtsextremismus, c/o Interkulturelles Solidaritätszentrum e.V. , Maxstr. 11(*) 45127 Essen, Tel. + Fax: 0201-232060 , www.essen-stellt-sich-quer.de

Unsere Kontaktadresse, das Anti-Rassismus-Telefon, ist umgezogen:
von der Maxstr. 11 zur Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen
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