Aus Essen stellt sich quer

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Seitenübersicht

Die Nazis kommen nach E-Katernberg

Am 27. November 2010 (wie zuvor am 9. November) ist die neonazistische NPD in Katernberg aufmarschiert
Viele Katernberger wollten das nicht unwidersprochen hinnehmen.
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Inhaltsverzeichnis

Aufruf zur Kundgebung am 27.10.2010

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Seite 1/1

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KATERNBERG
STELLT SICH QUER !!!


Die rechtsextreme Partei NPD ruft für den

27.11. zu einer Kundgebung auf dem Katernberger Markt.

Das lassen wir uns nicht bieten! Wir werden nicht wegschauen, wenn Nazis in Katernberg aufmarsch­ieren, um ihre rassistische und menschenfeindliche Hetze zu verbreiten! Wir lassen uns nicht durch vermeintliche Feindbilder von wirklichen sozialen Missständen ablenken. Weit über 150 Bürgerinnen und Bürger haben deshalb auf einer Bürgerversammlung am 13. Oktober beschlossen den Widerstand gegen diesen Aufmarsch zu organisieren.

Die Nazis wollen unter dem Motto „Gegen die Überfremdung unserer Schulen und Stadtteile“ marschieren. Dabei fordern sie konkret „Getrennte Schulklassen für deutsche und ausländische Schüler“, und auf lange Sicht für alle Migranten die „Rückführung in ihre Heimatländer“.

Die NPD, die in Einzelfällen sogar auch verurteilte rechtsradikale Gewalttäter und Mörder auf ihre Wahllisten setzt, hofft dadurch, das zu zerstören, was wir in Katernberg seit vielen Jahren aufbauen: Ein alltägliches, freundschaftliches Miteinander, ob im Beruf, auf der Straße oder in der Schule.

Der Realität von gelebter Integration und Akzeptanz in unseren Schulen setzen sie einen angeblich unüberwindbaren Unterschied der „Rassen“ entgegen, der nur durch Isolation und Abschiebung aller Migranten aus Deutschland zu lösen sei. Nach einer Demonstration in Duisburg-Marxloh im März setzen sie nun wieder ausgerechnet an einem Ort an, der ein Beispiel für die Möglichkeit einer multikulturellen Gemeinschaft ist.

Ihr Ziel ist klar: Die NPD versucht, frei erfundene „unüberwindbare Differenzen“ zwischen „Deutschen“ und „Ausländern“ für soziale Missstände und Gewalt verantwortlich zu machen.

Wir brauchen keine Nazis, weder in Katernberg, noch sonst wo!

Für ein solidarisches Miteinander!

Kundgebung gegen den NPD-Aufmarsch
Samstag, 27.11.2010, 13.00 Uhr, Katernberger Markt

Bisher unterstützen diesen Aufruf:Agniezka Ptaszny, Alice Czyborra ( VVN/BdA), Andre Vollner (Fraktionsvorsitzender SPD BV-VI), Anna Lindner (SoR-SmC des MWGs), Anne Weisberg, Bodo Urbat („Essen steht AUF“), Carola Kast ev. Jugendhaus NORD, Carolin Zottmann (BSV Essen), Carolina Scinosa, Christa Stockamp, Cornelia Swillus-Knöchel (Friedensforum), Di- ana Bauer (SDAJ), Dieker Bußman (SPD), Dietrich Keil (Ratsherr „Essen steht AUF“), Dr. Gerrit Weisberg, Dr. Horst Schössner (FDP), Egon Giberzin, Elke Feldmann, Erika Goniczewski (DKP), Frank-D-. Leich (Pfarrer), Gabi Velten, Gabriella Guidi, Gerald Weiße (ev. Jugendhaus NORD), Gitta Wester ( JV Rebell), Günter Neumann (Bürgerliste Nord), Hannes Mast, Hard- wig Mau (MLPD), Holger Vermeer (IG BAU-Rheinland/MEO), Ibrahim Erden, Johannes Mass (Katernberger Werbering), Jörg Kuhlmann (GEW ), Jörg Stenthoff, Julijan Tajnsek (DKP), Jürgen Beese (DKP), Jutta Markowski (DKP),, Kai Gehring (MdB Bündis 90/Grüne), Klaus Peter Scholz (CDV / KBA), Klemens Roß (ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen), Konrad Eisenberg, Leonard Brosken SV-GHG, Lisa Wolany (Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage), Lucien Luckan (SPD), Manfred Werstern ( Jugendzentrum Schonebeck), Marion Meier, Martin Hase, Martin Schröder ( Jusos), Martina Krull, Matthias Rochel, Melanie Pies, Michael Zühlke (Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk VI, SPD), Nina Weiß (ev. Jugendhaus NORD), Olaf Jellema (Pfarrer), Olaf Schnittker (DKP), Oliver Fehren (Stadtteilprojekt Katernberg), Patrik Köbele (DKP), Paul Schnittker ( VVN-BdA), Petra Kemberg (Essen steht Auf ), Petra Leonartz, Rainer Sonntag, Rudolf Vitzthun (CDU), Ruvan Krull, Senal Güyr (DIDF), Siegfried Meyer (Bürgerliste Nord), Siw Mammitzsch (DKP), Sonia Hennigs (ev. Jugendhaus NORD), Thomas Berns (DKP), Thomas von Open (Ratsherr SPD), Tristan Hemling (Rote Antifa), Ulla Lötzer (MdB DIE LINKE), Uschi Gerster (ver.di Vertrauensleutesprecherin Uniklinikum Essen), Ute Beese (DKP), Volker Masuth, Volkmar Waimann („Essen steht AUF“), Walter Wandtke (Ratsherr Bündnis 90/Grüne), Waltraud Neumann (DKP), Werner Völlinger ( Jugendhaus Essen), Wilfried Heimann (Bürgerliste Nord), Willi Rixius, Wolfgang Freye (Ratsherr DIE LINKE), Youssef Ramadan Omeiner, Elke Zepig (Buchhandlung „Katzensprung“)

Runder Tisch für Menschenrechte, gegen Rassismus und Rechtsextremismus, c/o Interkulturelles Solidaritätszentrum e.V. , Maxstr. 11(*) 45127 Essen, Tel. + Fax: 0201-232060 , www.essen-stellt-sich-quer.de

Verbotsforderung an die Polizei

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Mädchen- und Frauenzentrum Courage Essen e.V.
Goldschmidtstraße 3
45127 Essen
Tel; 0201/1252659
Fvcourage-essen<a>fvcourage.dePost_icon.png
http://www.couragezentrum-essen.de


Essen, den 14. November 2010

An das Polizeipräsidium Essen
z. Hd. Polizeipräsidentin
Frau Stephania Fischer-Weinsziehr


Verbot der NPD- Kundgebung am 27.11. 2010 in Essen-Katernberg

Sehr geehrte Frau Fischer-Weinsziehr,

Der Frauenverband Courage, der Schauspieler Uwe Neubauer und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner antifaschistischen Lesung aus den Romanen von Irmgard Keun im Couragezentrum Essen fordern nachdrücklich das Verbot der rassistischen und völkerverhetzenden NPD-Kundgebung in Essen-Katernberg am 27.11.2010.

Sie ist nicht nur unmenschlich, sondern auch menschen- und völkerrechtswidrig. Dass eine Kulturhauptstadt eine solche Kundgebung zulässt, die Kinder zum Feindbild macht, nur weil sie nicht deutschstämmig sind, erschüttert uns. Wir verpflichten uns, das überall wo wir leben bekanntzumachen.

Am Liebsten wäre uns, wir könnten bekanntgeben, dass die Polizeipräsidentin diese Kundgebung verboten hat und sich damit mit ins Boot des breiten, internationalen antifaschistischen Widerstandes in Essen begibt.

Wir wünschen Ihnen dazu die Courage!

i.A.
Susanne Keil,
Courage Essen


Aufruf zur Bürgerversammlung am 10.11.2010

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Seite 1/1

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200px-Eq-Katernb20101127.gifKATERNBERG STELLT SICH QUER !!!

gegen Rassismus und Rechtsradikalismus

www.essen-stellt-sich-quer.de

c/o Interkulturelles Solidaritätszentrum e.V.
45127 Essen, Maxstr. 11(*), Tel. + Fax: 0201-232060

Die rechtsextreme Partei NPD ruft für den 27.11. zu einer Kundgebung auf dem Katernberger Markt . Das lassen wir uns nicht bieten! Wir werden nicht wegschauen, wenn Nazis in Katernberg aufmarsch­ieren, um ihre rassistische und menschenfeindliche Hetze zu verbreiten! Wir lassen uns nicht durch vermeintliche Feindbilder von wirklichen sozialen Missständen ablenken. Weit über 150 Bürgerinnen und Bürger haben deshalb auf einer Bürgerversammlung am 13. Oktober beschlossen den Widerstand gegen diesen Aufmarsch zu organisieren.

Die Nazis wollen unter dem Motto „Gegen die Überfremdung unserer Schulen und Stadtteile“ marschieren. Dabei fordern sie konkret „Getrennte Schulklassen für deutsche und ausländische Schüler“, und auf lange Sicht für alle Migranten die „Rückführung in ihre Heimatländer“.

Die NPD, die in Einzelfällen sogar auch verurteilte rechtsradikale Gewalttäter und Mörder auf ihre Wahllisten setzt, hofft dadurch, das zu zerstören, was wir in Katernberg seit vielen Jahren aufbauen: Ein alltägliches, freundschaftliches Miteinander, ob im Beruf, auf der Straße oder in der Schule.

Der Realität von gelebter Integration und Akzeptanz in unseren Schulen setzen sie einen angeblich unüberwindbaren Unterschied der „Rassen“ entgegen, der nur durch Isolation und Abschiebung aller Migranten aus Deutschland zu lösen sei. Nach einer Demonstration in Duisburg-Marxloh im März setzen sie nun wieder ausgerechnet an einem Ort an, der ein Beispiel für die Möglichkeit einer multikulturellen Gemeinschaft ist.

Ihr Ziel ist klar: Die NPD versucht, frei erfundene „unüberwindbare Differenzen“ zwischen „Deutschen“ und „Ausländern“ für soziale Missstände und Gewalt verantwortlich zu machen.

Wir brauchen keine Nazis, weder in Katernberg, noch sonst wo!

Für ein solidarisches Miteinander!

Um die Planungen zu konkretisieren, treffen wir uns zu einer weiteren Bürgerversammlung am

10. November um 19:00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus am Katernberger Markt.

Eingeladen sind alle, die sich mit uns gemeinsam gegen den Aufmarsch der NPD zur Wehr setzen wollen.


Erstunterstützer:Anne Weisberg, Alice Czyborra (VVN/BdA), Klemens Roß (Rechtsanwalt), Cornelia Swillus-Knöchel (Friedensforum), Bodo Urbat („Essen steht AUF“), Christa Stockamp, Dietrich Keil (Ratsherr „Essen steht AUF“), Dr. Gerrit Weisberg, Elke Feldmann, Erika Goniczewski, Gabi Velten, Gabriella Guidi (Anti-Rassismus-Telefon), Günter Neumann (Bürgerliste Nord), Matthias Rochel, Hartwig Mau , Holger Vermeer (IG BAU-Rheinland/MEO), Johannes Maas, Julijan Tajnsek, Jürgen Beese (DKP), Jörg Kuhlmann (GEW), Jutta Markowski , Kai Gehring (MdB Bündis 90/Grüne), Lucien Luckau, Martin Hase, Martin Schröder, Olaf Jellema, Olaf Schnittker, Oliver Fehren, Patrik Köbele (DKP), Rainer Sonntag, Siegfried Meyer, Siw Mammitzsch, Thomas Berns, Ute Beese, Volker Masuth, Waltraud Neumann, Walter Wandtke (Ratsherr Bündnis 90/Grüne), Wolfgang Freye (Ratsherr DIE LINKE), Ute Beese. Ulla Lötzer (MdB DIE LINKE), Michael Zühlke (Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk VI, SPD), Uschi Gerster (ver.di Vertrauensleutesprecherin Uniklinikum Essen), Willi Rixius


Runder Tisch für Menschenrechte, gegen Rassismus und Rechtsextremismus, c/o Interkulturelles Solidaritätszentrum e.V.
Maxstr. 11(*) 45127 Essen, Tel. + Fax: 0201-232060 www.essen-stellt-sich-quer.de

Einladung zur Bürgerversammlung am 10.11.2010


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KATERNBERG STELLT SICH QUER !!!

gegen Rassismus und Rechtsradikalismus

www.essen-stellt-sich-quer.de

c/o Interkulturelles Solidaritätszentrum e.V.
45127 Essen, Maxstr. 11(*), Tel. + Fax: 0201-232060


Einladung zur Bürgerversammlung

Die gut besuchte Bürgerversammlung vom 13. Oktober hat gezeigt, unsere Stadtteile sagen Nein zum geplanten NPD-Aufmarsch. Mittlerweile sind die Vorbereitungen für die Gegenaktivitäten angelaufen, Plakate und Flyer werden vorbereitet, eine Gegenkundgebung ist angemeldet.

Zur weiteren Vorbereitung der Aktivitäten gegen die NPD-Kundgebung am 27.11.2010 in Katernberg findet die zweite Bürgerversammlung statt.

10. November 2010, 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus am Katernberger Markt (über dem Kontakt)

Die Gegenkundgebung beginnt am 27.11.2010 um 13:00 Uhr, sie findet auf dem Katernberger Markt statt.

Eingeladen sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die etwas gegen den geplanten NPD-Aufmarsch in unserem Stadtteil tun wollen.


Ordner.png Dieser Text wird auch in Rundbrief 133 benutzt.


Polizei: keine Versammlungsverbot für NPD

 

Im Schreiben der Polizeipräsidentin an den Oberbürgermeister der Stadt Essen anlässlich der Forderung, die vergangene NPD-Demonstration vom 09. November 2010 zu verbieten, äußert sich die Polizeipräsidentin auch zur NPD-Demonstration am 27. November:

...
In diesem Zusammenhang teile ich Ihnen mit, dass die für den 27.11.2010 auf dem Katernberger Markt von der NPD angemeldete Veranstaltung hinsichtlich eines möglicherweise volksverhetzenden Charakters in meinem Hause überprüft wurde. In Übereinstimmung mit der Staatsanwaltschaft bleibt festzustellen, dass die für den 27.11. geplante Veranstaltung der NPD die Grenzen der Freiheit der Meinungsäußerung nicht überschreitet und mir insoweit auch diese Veranstaltung keinen Ansatzpunkt für ein Versammlungsverbot bietet.


Grüne Zeiten: Aufruf zu Gegenaktionen

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Grüne Zeiten Newletter / Essen, November 2010

Katernberg stellt sich quer


Die nächste Bürgerversammlung in Katernberg ist am 10. November 2010 um 19:00 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Katernberg gegen den geplanten NPD Aufmarsch am 27. November 2010.

Die erste Bürgerversammlung war bereits ein toller Erfolg. Ca. 200 Personen, darunter Vertreter der Politik (GRÜNE, SPD, CDU, Linke und andere), Schülervertreter, und Vertreter anderer Gruppen waren gekommen, um sich gegen die geplante Demonstration der neonazistischen NPD und ihrer gewaltbereiten Anhänger am 27. November 2010 zu organisieren. Die Neonazis wollen das populistische Thema „Überfremdung an Schulen“ für sich vereinnahmen.

Alle waren sich einig


NEONAZIS HABEN IN KATERNBERG UND ESSEN KEINEN PLATZ.

http://gruenerkv-essen.de/aktuelles/lesen/nachricht/katernberg-stellt-sich-quer.html


Pressemitteilung zur Bürgerversammlung am 13.10.2010

 
Katernberg stellt sich quer

c/o Runder Tisch für Menschenrechte
Maxstr. 11(*)
45127 Essen

14.10.2010

(bei Rückfragen 0175 / 571 80 50 – Patrik Köbele)

Pressemitteilung:
Sehr gute Beteiligung bei Bürgerversammlung gegen NPD-Aufmarsch

Im vollbesetzten Saal der evangelischen Kirchengemeinde waren zwischen 150 und 200 Bürgerinnen und Bürger der Einladung zu einer Bürgerversammlung gegen die geplante Kundgebung der NPD am 27. November 2010 gefolgt.

Unter den Teilnehmern u.a., Christen und Muslime, Vertreter des Werberings, Schülerinnen und Schüler, Bezirksbürgermeister Michael Zühlke, Vertreterinnen aus Parteien und Gewerkschaften. Sie alle wollen sich gegen die infame Kampagne der NPD zu einer angeblichen „Überfremdung unserer Schulen“ wehren. Es herrschte Einigkeit, dass diese Kundgebung weder in Katernberg noch in Essen oder sonst wo etwas zu suchen hat.

Die Versammlung fordert die Polizeipräsidentin, den Oberbürgermeister und den Rat der Stadt auf, alles zu tun, um den Aufmarsch zu verhindern.

Alleine darauf will man sich aber nicht verlassen. Der ganze Stadtteil soll mobilisiert werden um die NPD-Kundgebung zu verhindern. Vielfältige Formen des Protests wurden diskutiert. Im Ergebnis wurde ein Koordinierungskreis gebildet, der die Planungen nun konkretisiert. Auf einer weiteren Bürgerversammlung am 10. November sollen diese Planungen dann vorgestellt werden.

Eine spontane Spendensammlung erbrachte über 300,- €, die der weiteren Vorbereitung der Aktivitäten dienen, so ist ein Plakat in Vorbereitung, mit dem Bürgerinnen und Bürger, sowie Gewerbetreibende deutlich machen können: Katernberg stellt sich quer !  
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Ordner.png Dieser Text wird auch in Infobrief Nr. 131 vom 16.10.2010 benutzt.


Einladung zur Bürgerversammlung am 13.10.2010

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KATERNBERG STELLT SICH QUER !!!


Am 27. November 2010 will die neonazistische NPD in Katernberg unter dem Motto: „Nein zur Überfremdung unserer Schulen“ aufmarschieren. In unseren Stadtteilen beweisen wir täglich, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen verschiedenen Nationalitäten und Religionen möglich ist. Dieses Zusammenleben lassen wir uns nicht von braunen Banden zerstören. Sie fordern: „Getrennte Schulklassen für deutsche und ausländische Schüler, solange die schrittweise Rückführung noch nicht abgeschlossen ist.“ Sie verbreiten Rassismus und Intoleranz. Dem wollen wir uns entgegen stellen. Um darüber zu beraten, laden wir zu einer Bürgerversammlung am:

13. Oktober 2010, 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus am Katernberger Markt (über dem Kontakt)

Eingeladen sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die etwas gegen den geplanten NPD-Aufmarsch in unserem Stadtteil tun wollen.

Matthias Rochel, Holger Vermeer, Elke Feldmann, Hartwig Mau, Martin Schröder, Lucien Luckau, Willi Rixius, Gabriella Guidi, Gabi Velten, Christa Stockamp, Oliver Fehren, Alice Czyborra, Wolfgang Freye, Patrik Köbele, Martin Hase, Olaf Schnittker, Siegfried Meyer, Michael Zühlke, Dr. Gerrit Weisberg, Johannes Maas, Anne Weisberg, Kai Gehring, Olaf Jellema, Günter Neumann, Julijan Tajnsek, Jürgen Beese, Volker Masuth, Ute Beese, Waltraud Neumann, Siw Mammitzsch, Erika Goniczewski, Thomas Berns, Jutta Markowski, Walter Wandtke, Jörg Kuhlmann, Cornelia Swillus-Knöchel

Unsere Kontaktadresse, das Anti-Rassismus-Telefon, ist umgezogen:
von der Maxstr. 11 zur Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen
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