Aus Essen stellt sich quer

EqLogoUndTextNeu.png

EqLogoKlein.png 12px-FacebookLogo.png 14px-Eq-Twitterlogo.png, E-Mail: Post_icon.png
info<a>Essen-stellt-sich-quer.de

1ordnerZu.gif
Essen stellt sich quer »
1ordnerAuf.gif
Essen extrem rechts »
11ordnerZu.gif
Übersicht
11ordnerZu.gif
AfD
11ordnerZu.gif
Salafisten
11ordnerZu.gif
Pegida in Essen
11ordnerAuf.gif
NPD / JN »
111ordnerZu.gif
Übersicht
111ordnerZu.gif
NPD-Aufmarsch 1.5.2017
111ordnerZu.gif
NPD-Aufmarsch 2.4.2016
111ordnerAuf.gif
NPD-Vorfälle 2015 »
111strMitte.gif
8. November
111strEnd.gif
1. Mai
111ordnerZu.gif
NPD-Vorfälle 2014 »
111ordnerZu.gif
NPD-Jahresberichte
111ordnerZu.gif
Vor 2014 »
11ordnerZu.gif
Flüchtlingshetze »
11ordnerZu.gif
Bürgerwehr
11ordnerZu.gif
Hooligans »
11ordnerZu.gif
Pro NRW »
11ordnerZu.gif
Die Rechte »
11ordnerZu.gif
2014 neuer Stadtrat
11ordnerZu.gif
Kameradschaften
11ordnerZu.gif
Oseberg/Rechte Mode »
11ordnerZu.gif
Republikaner
11ordnerZu.gif
unklares/sonstiges »
1ordnerZu.gif
Essen erinnert + gedenkt »
1ordnerZu.gif
Allgemeine Tipps »
1ordnerZu.gif
Infotisch & Downloads »
1ordnerZu.gif
Seitenübersicht

NPD in Essen

NPD-EssenAdr-Toreinfahrt2.jpg
Seit 2012 gibt es die nordrhein-
westfälische NPD-Zentrale in Essen-Kray.
Weiterhin sind die Essener wachsam.

2015 ist die NPD erstmalig zum 1.Mai aufgefallen: dafür aber lautstark. So wollte sie im Essener Stadtzentrum für ihre Demo in Mönchengladbach werben.
Fast schon traditionsgemäß musste die NPD am 9. November wieder das Gedenken stören. Nur eine handvoll Leute beteiligte sich an den Aufmärschen in Borbeck und Frintrop.


Inhaltsverzeichnis

NPD am 8. November: Essen-stellt-sich-quer ruft zu Gegenaktionen auf

WAZ, 12.11.2015 PolizeiPräsident: NPD kurzfristig, Lautstärke notwendig

WAZ201511112-Heimspiel.png

WAZ / Essen-West,Donnerstag, 12.11.2015

Heimspiel für Polizeipräsident

Frank Richter ist gebürtiger Borbecker. Am Dienstag stellte sich der neue Behördenleiter der Bezirksvertretung IV vor. Jahrelange Probleme bleiben aktuell


Artikelauszug: (Gesamtartikel anzeigen)

...

Die NPD hätte ihre Demonstration wohl auch kurzfristig, aber bereits schon am Donnerstag angemeldet. Damit war sie einen Tag schneller als die Gegendemonstranten. Und da sich die Rechtsradikalen in der Verhandlung mit der Polizei kooperativ gezeigt und sich auf einen Standort am Rande der Fußgängerzone eingelassen hätten, wäre rechtlich nichts gegen ihre Kundgebung möglich gewesen. Und ohne entsprechende Lautstärke sei jede Demonstration sinnlos, fügte Frank Richter hinzu. Sein Tipp an die Grünen: Wenn sie rechtzeitig eine Demonstration anmeldeten, wären vielleicht alle in Frage kommenden Plätze bereits für sie reserviert.
...
Bildunterschrift:
 
  • Kraftfahrzeugverkehr in der Borbecker Fußgängerzone, wie hier 2012, ist ein umstrittenes Thema. Auch dafür wurde der Polizeipräsident sensibilisiert.FOTO: KONOPKA
  • Frank Richter FOTO: VON BORN

WAZ/NRZ, 09.11.2015 Die Mehrheit stand quer

WAZ20151109-MehrheitQuer.png

WAZ/NRZ / Essen,Montag, 09.11.2015

Die Mehrheit stand quer

Protest gegen NPD blieb friedlich


Von Wolfgang Kintscher

In früheren Jahren war schon der Termin pure Provokation: Ausgerechnet zum Gedenktag an die Reichspogromnacht traf sich da die rechtsextreme NPD in Essen, um vorgeblich der Mauertoten zu gedenken. In diesem Jahr zog man den Termin um einen Tag vor – und stand bei den beiden Demos in Borbeck und Frintrop mit jeweils etwa einem Dutzend Teilnehmern einer vielfach größeren Menge von Gegendemonstranten gegenüber. Hüben wie drüben blieb es laut Polizei weitestgehend friedlich, gezählt wurden eine Anzeige wegen Beleidigung und eine wegen Körperverletzung. Die NPD klagte, weil die Gegendemo zu laut war, die andere Seite beschwerte sich über die Verbreitung indizierter Lieder. Gegen 19 Uhr war der Spuk dann vorbei.
Bildunterschrift:
Gegendemonstranten auf dem Frintroper Markt. FOTO: KV

Essen-stellt-sich-quer, 6.11.2011: "Keinen Platz für Hetze"

Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus



Pressemitteilung des Bündnisses
Essen stellt sich quer


Sonntag: Protest gegen NPD in Frintrop

EqLogoKastenTrans160.png
Im Büro des Anti-Rassismus-Telefons
Friedrich-Ebert-Str. 30,45147 Essen
Telefon/Fax: 0201-232060
www.essen-stellt-sich-quer.de
info<a>essen-stellt-sich-quer.dePost_icon.png
www.facebook.com/pages/
Essen-stellt-sich-quer

Essen, 6. November 2015

Das Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus „Essen stellt sich“ quer ruft für Sonntag, den 8.11.2015 zum Protest gegen die NPD auf, die am Spätnachmittag eine Kundgebung in Frintrop plant. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Frintroper Markt. Das Motto ist:

Gebt der NPD keinen Platz für Hetze gegen Flüchtlinge – nicht in Frintrop und auch nicht anderswo!

„Weil es Aktivitäten gegen Flüchtlinge in der Unterkunft Walter-Pleitgen-Schule gibt, versucht die abgehalfterte NPD sich an örtliche Nazis anzubiedern“, sagt Max Adelmann, Sprecher des Bündnisses. „Aber sie hat in Frintrop keinen Rückhalt in der Bevölkerung. Wir meinen, dass dieser Stadtteil und Essen insgesamt diese braunen Gesellen nicht braucht!“
Die Zahl von Straftaten gegen Asylunterkünfte in Deutschland beträgt in diesem Jahr aktuell über 550, mehr als dreimal so viel wie 2014. Die Unterkunft Walter-Pleitgen-Schule wurde bereits mit Stahlkugeln beschossen, es gibt sogenannte „Bürgerinitiativen“ gegen die Unterkunft und erst Anfang dieser Woche zeigte ein alkoholisierter Rassist, indem er vor der Schule herum randalierte und die Bewohner beschimpfte, welche Qualität diese Proteste in dem Stadtteil Frintrop haben. Nun möchte die NPD Öl ins Feuer gießen und aus einer weiteren Steigerung der Spannungen zwischen den Menschen Profit schlagen, indem man sich als Ordnungsmacht aufspielt, die gnadenlos gegen alles vermeintlich Undeutsche vorgeht.
„Essen stellt sich quer“ will gemeinsam mit den Frintroper Bürgern zeigen, dass niemand braune Hetze und Anschläge gegen Flüchtlinge braucht, und dass die NPD in Frintrop nicht erwünscht ist.
Unser Protest wird bunt, friedlich und laut sein!

Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ hat inzwischen erfahren, dass die NPD eine weitere Kundgebung in Borbeck angemeldet hat.
Deswegen haben wir per Eilanmeldung eine Kundgebung von 14 bis 16 Uhr in dem Bereich Rechtsstraße/Gerichtsstraße angemeldet. Der genaue Ort wird beim Kooperationsgespräch mit der Polizei (am 7.11.) festgelegt.
Das Bündnis ist allerdings erstaunt und missbilligt es aufs Schärfste, dass eine NPD-Kundgebung, wenn vielleicht auch nur am Rande, an einem verkaufsoffenen Sonntag mit Verkaufsständen und Kinderunterhaltung in der Fußgängerzone stattfinden kann. Wir sind darauf gespannt, wie die Polizei unseren Rechtsanspruch in Hör- und Sichtweite der NPD-Kundgebung erfüllen möchte. Gerade in solchen Fragen ist das Verhalten der Essener Polizei gegenüber der demokratischen Öffentlichkeit meistens negativ zu beurteilen.
Das Bündnis geht davon aus, dass sich die Borbecker Bürgerinnen und Bürger am verkaufsoffenen Sonntag nicht für dumm verkaufen lassen, schon gar nicht von der NPD. Wir hoffen dass die Bürgerinnen und Bürger von Borbeck gemeinsam mit „Essen stellt sich quer“ laut und friedlich ihrem Missfallen Ausdruck verleihen.


Stadt Essen, 08.11.2015 OB Thomas Kufen spricht sich gegen NPD-Aufmarsch aus

9novOB20151108.jpg
Oberbürgermeister Thomas Kufen zur NPD-Demo in Frintrop

NPD-Mitglieder demonstrieren heute in unserem Frintrop. Ich verurteile zutiefst, dass Rechtsextreme die aktuelle Situation von Flüchtlingen und Asylbewerbern in unserem Land missbrauchen wollen, um verfassungsfeindliches und menschenverachtendes Gedankengut zu verbreiten. Fremdenhass und Gewalt haben in Essen keinen Platz! Als Essener Oberbürgermeister wende ich mich klar gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Gewalt - und weiß mich dabei unterstützt von den Essenerinnen und Essenern.


vom 08.11.2015 13:30, Preseinformation Stadt Essen, auf: www.Essen.de, (Permanent-Link vom 08.11.2015 23:30)

Radio Essen, 07.11.2015 Demonstrationen für Vielfalt und Toleranz

9NovRAdEssn20151108.jpg
Morgen werden viele Menschen in unserer Stadt für Vielfalt und Toleranz demonstrieren.

Morgen werden viele Menschen in unserer Stadt für Vielfalt und Toleranz demonstrieren. Das Bündnis "Essen stellt sich Quer" protestiert in Frintrop und Borbeck gegen zwei Kundgebungen der rechtsextremen NPD. Ab 14 Uhr wird das Bündnis in der Gerichtsstraße in Borbeck demonstrieren. Im Vorfeld hat bei "Essen stellt sich quer" vor allem die Genehmigung der rechten Demo für Kopfschütteln gesorgt, denn in Borbeck ist morgen auch verkaufsoffener Sonntag. Ab 16.30 Uhr wird "Essen stellt sich quer" in Frintrop besonders lautstark gegen Rechts protestieren. In dem Stadtteil sei schon auf die Notunterkunft für Flüchtlinge in der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule mit Bleikugeln geschossen worden - deswegen müsse gerade dort gezeigt werden, dass für rechte Hetze kein Platz sei, heißt es vom Bündnis.


vom 07.11.2015 13:30, Radio Essen, auf: RadioEssen.de, (Permanent-Link vom 08.11.2015 02:05)

WAZ/NRZ, 07.11.2015 Protest gegen NPD-Kundgebung

WAZ20151107-NPDprotest.png

WAZ/NRZ / Essen,Samstag, 07.11.2015

Protest gegen NPD-Kundgebung

Rechte wollen in Frintrop und Borbeck aufmarschieren


Die NPD will am morgigen Sonntag in Borbeck und Frintrop aufmarschieren. Nach Auskunft der Polizei haben die Rechten zwei Kundgebungen angemeldet: von 14.30 bis 16 Uhr an der Gerichtsstraße und von 17 bis 19 Uhr auf dem Frintroper Markt. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 15 Teilnehmern. Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ ruft zum Protest gegen die „braune Hetze“ auf. Die Gegendemo beginnt um 16.30 Uhr an der Ecke Höhenweg/Im Neerfeld.

Wie und ob das Bündnis auf den NPD-Aufmarsch in Borbeck reagiert, blieb offen. „Wir missbilligen, dass die Polizei eine solche Kundgebung an einem verkaufsoffenen Sonntag zulässt“, kritisierte Bündnis-Sprecher Max Adelmann: „Wir gehen davon aus, dass sich die Borbecker nicht für dumm verkaufen lassen.“ j.m.
Hinweis: Zeitungsmeldung nicht mehr ganz aktuell!
Zu Redaktionsschluss war noch nicht bekannt, dass Essens-stellt-sich-quer inzwischen auch zur Gegenkundgebung auf dem Borbecker Markt aufruft.


Krach-Demo am 1. Mai 2015

NRZ, 30.04.2015 Krach-Demo lässt Kritik laut werden

WAZ20150430-KrachDemo.png

NRZ / Essen,Donnerstag, 30.04.2015

Krach-Demo lässt Kritik laut werden

Nach NPD-Auftritt in der Innenstadt


Ein überraschender Auftritt der NPD vor der Marktkirche war kurz und schmerzhaft – für die Ohren: Ladeninhaber beschwerten sich am Dienstagvormittag über die Lautstärke, mit der eine Hand voll Rechte für ihre Kundgebung am 1. Mai in Mönchengladbach warben. Dass der bei der Polizei angemeldete Aufmarsch unter den Fenstern einer Sprachschule für Asylanten stattfand, war für den ansässigen Rechtsanwalt Klemens Ross mindestens so unerträglich, wie der nach Meinung des Bündnisses „Essen stellt sich quer“ ohrenbetäubende Lärm, mit dem die NPD-Anhänger ihre Parolen über den Platz schickten.

Der laute Auftritt hat jetzt ein leises Nachspiel. Denn Ross hat gegen die Teilnehmer der Kundgebung Strafanzeige gestellt: „Wegen aller in Betracht kommender Delikte, unter anderem Volksverhetzung.“ Das soll ein Denkanstoß sein: „Die Polizei soll sich damit noch mal beschäftigen.“ Denn nach Einschätzung des Juristen sei es durchaus möglich, durch behördliche Auflagen einem solch provokanten Auftreten einen Riegel vorzuschieben. Man müsse es nur wollen: „Rechtlich geht das“, sagt Klemens Ross, dessen Einschreiten beim Einsatzleiter vor Ort zumindest etwas bewirkt hat. „Zum Schluss wurde das leiser.“

Zweierlei Maß
Umso lauter dürfte jene Kritik der Polizei in den Ohren klingeln, die das Bündnis „Essen stellt sich quer“ im Nachgang des rechten Aufmarsches übt, von dem selbst die Antifaschisten in der Stadt im Vorfeld offenbar keinen Wind bekommen hatten: „Wir können den Umgang der Essener Polizei mit der Nazi-Szene nicht nachvollziehen“, erklärte Max Adelmann, Sprecher des Bündnisses: „Die NPD durfte wieder eine große Lautsprecheranlage einsetzen, obwohl ihre Kundgebung nur wenige Teilnehmer zählte.“

Die Polizei messe mit zweierlei Maß. Bei der von „Essen stellt sich quer“ angemeldeten Demonstration gegen „Hogesa“ seien im Vorfeld „penible Diskussionen über die zulässige Lautstärke“ geführt worden, obwohl es damals um annähernd 5000 Teilnehmer gegangen sei. Schon im Bundestagswahlkampf 2013 habe es massive Beschwerden gegeben, als die NPD bei einer Kundgebung mit weniger als zehn Teilnehmern die Innenstadt beschallte (die NRZ berichtete). Gegen den neuerlichen Krach auf dem Flachsmarkt sei das Oktoberfest in Rüttenscheid ein „laues Lüftchen“ gewesen.

Das dürfte der Einsatzleiter zumindest vor dem Auftritt des Rechtsanwalts anders empfunden haben. Es habe den Auftrag an die Kollegen gegeben, auf die Lautstärke zu achten, sagte Polizeisprecher Ulrich Faßbender auf Nachfrage: „Wir wären eingeschritten, wenn es zu laut gewesen wäre.“ j.m.

Essen-stellt-sich-quer 29.04.2015, Pressemitteilung zur Polizeientscheidung

Pressemitteilung PDFicon.gif (467.6 KB)

Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus



 
Pressemitteilung
Essen stellt sich quer protestiert gegen NPD-Kundgebung – Polizei misst bei Lautstärke mit zweierlei Maß
EqLogoKastenTrans160.png
Im Büro des Anti-Rassismus-Telefons
Friedrich-Ebert-Str. 30,45147 Essen
Telefon/Fax: 0201-232060
www.essen-stellt-sich-quer.de
info<a>essen-stellt-sich-quer.dePost_icon.png
www.facebook.com/pages/
Essen-stellt-sich-quer

Essen, 28. April 2015

Von Anliegern und Passanten ist Essen stellt sich quer darüber unterrichtet worden, dass die NPD heute Vormittag auf dem Flachsmarkt an der Marktkirche eine Kundgebung durchgeführt hat. Essen stellt sich quer protestiert entschieden dagegen. Die NPD, gegen die ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht läuft, verbreitet rassistische Hetze und verherrlicht den Faschismus. Trotzdem konnte sie ungestört mit großer Lautstärke für ihre Kundgebung am 1. Mai in Mönchengladbach werben. Diese Kundgebung wird auch von der Partei „Die Rechte“ unterstützt, die anschließend selbst zu Aufmärschen in Duisburg, Essen und Gelsenkirchen aufruft.

„Wir können den Umgang der Essener Polizei mit der Nazi-Szene nicht nachvollziehen“, erklärte Max Adelmann, Sprecher des Bündnisses Essen stellt sich quer. „Die NPD durfte heute an der Marktkirche wieder eine große Lautsprecheranlage einsetzen, obwohl ihre Kundgebung nur wenige Teilnehmer zählte. Passanten beschwerten sich über ohrenbetäubenden Lärm, gegen den das Oktoberfest in Rüttenscheid ein „laues Lüftchen“ war. Trotzdem schritt die Polizei nicht ein. Es wird anscheinend mit zweierlei Maß gemessen. Das ist völlig inakzeptabel.“

Schon im Bundestagswahlkampf 2013 gab es massive Beschwerden darüber, dass die NPD bei einer Kundgebung mit weniger als 10 Teilnehmern große Teile der Innenstadt beschallen durfte. Die Essener Polizei sagte damals zu, beim nächsten Mal einzuschreiten. Dies ist anscheinend wieder nicht geschehen. Bei der von Essen stellt sich quer angemeldeten Demonstration gegen Hogesa gab es im Vorfeld dagegen penible Diskussionen über die zulässige Lautstärke, obwohl es damals um annähernd 5.000 Teilnehmer/innen ging.

Mit der Bitte um Veröffentlichung


Max Adelmann
Sprecher des Bündnisses
Essen stellt sich quer


nach oben Hauptseite E-Mail: info<a>essen-stellt-sich-quer.dePost_icon.png