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Anschläge auf Essener Flüchtlingsheime

FluechtlingeBriefmarke.pngWenn Hilfesuchende in den Flüchtlingsheimen angegriffen werden, beschämt es uns alle. Nicht nur, weil es beweist, dass wir die Menschen nicht effektiv schützen können. Es ist auch beängstigend, Mitmenschen unter uns zu haben, die vor solch gemeiner Gewalt nicht zurückschrecken.

Auch in Essen werden Menschen in den Flüchtlingsheimen immer wieder angegriffen.



Inhaltsverzeichnis

März 2014: Erneut Anschlag mit Schleuder

NRZ, 22.03.2014 Erneuter Anschlag auf Asyl-Heim

NRZ20140322-AngriffAufHeim.png

NRZ / Essen,Samstag, 22.03.2014

Erneuter Anschlag auf Asyl-Heim

Unbekannte beschossen die Notunterkunft in Frintrop zum wiederholten Mal mit Metallkugeln. Der Staatsschutz ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei sucht dringend Zeugen


Von Jörg Maibaum

Die umstrittene Notunterkunft für Flüchtlinge in Frintrop ist zum wiederholten Male zum Ziel eines fremdenfeindlichen Anschlags geworden: Unbekannte haben am Donnerstagvormittag vermutlich mit einer Zwille Metallkugeln auf die ehemalige Walter-Pleitgen-Schule an der Straße Im Neerfeld abgefeuert.

Selbst die Anwesenheit alarmierter Polizisten machte keinen Eindruck auf den oder die Täter: Als die Beamten den Tatort auf Spuren untersuchten, schlug ganz in ihrer Nähe eine Schraubmutter ein. Jetzt ermittelt der Staatsschutz unter anderem wegen einer möglichen versuchten gefährlichen Körperverletzung, berichtete die Polizei gestern. Durch die Geschosse wurde zum Glück niemand verletzt. Es gingen allerdings einige Scheiben des Gebäudes zu Bruch.

Die Täter sind unbekannt
Es ist der mittlerweile dritte Angriff auf die Einrichtung inmitten eines Wohngebiets: Bereits im Oktober zerstörten Unbekannte mit aus einer Zwille abgeschossenen Stahlteilen mehrere Fenster des Hauses. Arbeiter entdeckten die ersten Schäden am 18. Oktober. Drei Tage später wurde erneut auf das Gebäude geschossen. „Glücklicherweise durchschlug das Metall nicht die Scheiben, da mit schweren Verletzungen etwaiger getroffener Menschen zu rechnen wäre“, hieß es in einem entsprechenden Bericht der Polizei.

Der oder die Täter konnten bis heute nicht ermittelt werden, sagte Polizeisprecherin Tanja Hagelüken gestern auf Nachfrage. Nach wie vor ungeklärt sei auch der Anschlag auf das Flüchtlingsheim an der Worringstraße in Burgaltendorf: Seit dem 7. November ermittelt die Polizei wegen versuchter Brandstiftung, nachdem Unbekannte die Holzbaracken mit Feuerwerkskörpern beworfen hatten. Die Unterkunft geriet nicht in Brand, ein Roma-Kind erlitt jedoch einen Schock und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Noch heute soll sich der Neunjährige in psychologischer Behandlung befinden. Das Verfahren liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft

In Frintrop stellten die Ermittler vorgestern vier kleine Metallkugeln sicher, die nach ersten Erkenntnissen aus Richtung Teisselsberg auf die Notunterkunft abgefeuert worden sind. Gegen 10:15 Uhr hörten der Hausmeister und ein Sozialarbeiter den Aufprall der Kugeln. Die Polizei bittet mögliche Zeugen des Anschlags dringend um Hinweise unter 829-0.
Bildunterschrift:
Ankündigungstext 1. Lokalseite:
Erneuter Anschlag auf Asyl-Unterkunft Unterkunft in Frintrop zum dritten Mal beschossen. Seite 3
  • Das Flüchtlingsheim in der Walter-Pleitgen-Schule wurde erneut zum Ziel eines Anschlages
  • Das Übergangswohnheim an der Worringstraße wurde mit Knallkörpern beworfen.   FOTO: KLAUS MICKE

* Hier klicken, um den wesentlich kürzen Artikel vom gleichen Tag im WAZ-Lokalteil zu sehen.

November 2013 Bengalo-Anschlag

NRZ, 27.11.2013 Asyl-Unterkunft mit brennendem Bengalo beworfen

NRZ20131127-AnschlagBengalo.png

NRZ / Essen,Mittwoch, 27.11.2013

Asyl-Unterkunft mit brennendem Bengalo beworfen

Ermittlungskommission des Staatsschutzes fahndet nach den Tätern von Burgaltendorf


Von Jörg Maibaum

Nach dem nächtlichen Anschlag auf das Asylbewerberheim an der Worringstraße in Burgaltendorf fahndet eine eigens eingerichtete Ermittlungskomission unter Leitung des polizeilichen Staatsschutzes mit Hochdruck nach den Tätern. Inzwischen gehen die Ermittler davon aus, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht mehr auszuschließen ist.


"Ein fremdenfeindlicher
Hintergrund ist nicht
auszuschließen"
Tanja Hagelüken,
Polizeisprecherin

Wie Polizeisprecherin Tanja Hagelüken gestern auf Nachfrage erklärte, entzündeten die Unbekannten neben einem Knallkörper auch ein sogenanntes Bengalo, den sie gegen die holzverkleidete Außenfassade des Gebäudes warfen. Ein Gutachter ist eingeschaltet worden. Von dem Experten erhoffen sich die Ermittler eine schriftliche Antwort auf die entscheidende Frage, ob das Feuerwerk "geeignet war, das Gebäude in Brand zu setzen", sagte Hagelücken. Zu klären sei schließlich, ob es sich bei der Attacke um eine versuchte schwere Brandstiftung gehandelt habe. In der städtischen Unterkunft leben rund 150 Menschen. Als Unbekannte am Abend des 7. November das Haus um kurz nach 23 Uhr mit Feuerwerk bewarfen, erschreckte sich ein dort lebender neunjähriger Junge so sehr, dass er von Rettungskräften vorsichtshalber in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Augenzeugen haben die Unbekannten in einem hellen Wagen flüchten sehen. Nach Angaben der Polizei gibt es eine Reihe von Aussagen und Hinweisen. Die Täter werden allerdings unterschiedlich beschrieben. Eine heiße Spur haben die Ermittler bislang nicht.
Bildunterschrift:
Am 7. November wurde auf das Übergangsheim an der Worringstraße ein Anschlag verübt.   FOTO: VAHLENSIECK

* Hier klicken, um den Kurzartikel vom gleichen Tag im WAZ-Lokalteil zu sehen.

Oktober 2013 Schleuderattacken

NRZ, 09.11.2013 Anschlag auf Asylheim.

NRZ20131109-AnschlagAsylheim.png

NRZ/WAZ / Essen, Rubrik Kurz gemeldet,Samstag, 09.11.2013

Anschlag auf Asylheim.


Unbekannte haben am späten Donnerstagabend eine Asylunterkunft in Burgaltendorf mit Feuerwerkskörpern beworfen. Kurz nach 23 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei zur Worringstraße gerufen. Zeugen sprachen von einem hellen Fahrzeug, dessen Insassen mehrere Feuerwerkskörper gegen das Haus warfen. Ein neunjähriger Junge erschreckte sich so sehr, dass er vorsorglich ins Krankenhaus kam.Die Kriminalpolizei und der Staatsschutz wurden eingeschaltet. Zeugen sollen sich unter Tel. 829-0 melden.

* Hier klicken, um den fast wortgleichen Artikel vom gleichen Tag im WAZ-Lokalteil zu sehen.

WAZ, 25.10.2013 Leserbrief Deutlicher Appell

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WAZ / Essen-Stadtdteil, Rubrik Leserbriefe,Freitag, 25.10.2013

Deutlicher Appell


Asylunterkunft in Frintrop: Aufgrund der jüngst vernommenen Anschläge auf das Asylunterkunftsheim an der Walter-Pleitgen-Schule in Frintrop möchte die CDU-Frintrop einen deutlichen Appell an die Bevölkerung richten dergestalt, dass solche fremdenfeindlichen Aktionen, die durch einige wenige ausgerichtet werden, keineswegs auf die Frintroper Bürgerschaft übertragen werden dürfen.

Die große Resonanz der Teilnahme am mittlerweile entstandenen „Runden Tisch“, wo sich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem nachbarschaftlichen Bereich einbringen und ihre Bereitschaft zur Hilfe signalisieren, bekräftigt dies. Die Einrichtung eines „Runden Tisches“, an dem sowohl Stadtverwaltung, Polizei, ortsansässige Bürger, Kirchenvertreter als auch örtliche Politik teilnehmen, hatte sich in der Vergangenheit auch in weiteren Essener Stadtgebieten extrem positiv bewährt. Daher nochmals der Aufruf, den Flüchtlingen und Asylsuchenden unvoreingenommen entgegenzutreten und sie offen aufzunehmen – anstatt Ihnen den Garaus zu machen, bevor sie überhaupt erst angekommen sind. Frintrop ist kein fremdenfeindliches Fleckchen.

Regina Hallmann, CDU-Ratskandidatin für Frintrop

WAZ/NRZ, 22.10.2013 Asylunterkunft mit Schleuder beschossen

WAZ20131022-Schleuder.png

WAZ/NRZ / Essen, Rubrik (WAZ:)kurz gemeldet,Dienstag, 22.10.2013

Asylunterkunft mit Schleuder beschossen


Nachdem es an der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule in Frintrop, die derzeit zur Asylunterkunft umgebaut wird, zum wiederholten Mal zu einer Sachbeschädigung gekommen ist, ermittelt die Kriminalpolizei gegen Unbekannt. Gestern war gegen 13 Uhr vermutlich mit einer Schleuder auf das Gebäude an der Straße Im Neerfeld geschossen worden. Glücklicherweise durchschlugen die Metallgeschosse nicht die Scheiben, so dass niemand verletzt wurde. Schon am 18. Oktober war auf das Gebäude gefeuert worden. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet.

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