Aus Essen stellt sich quer

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So, 09.11. 15:00 Uhr, Freisenbruch: Lesung + Gedenken

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

 

Gedenkveranstaltung mit Franz van der Kemp

zum 70. Jahrestag der Reichsprogromnacht

am Sonntag, 9. November 2008

um 15 Uhr im Heliand-Zentrum

Mit den Ereignissen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Diskriminierung und Ausgrenzung der deutschen Juden durch das nationalsozialistische Regime seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holokaust an den europäischen Juden im Machtbereich der Nationalsozialisten mündete. In dieser Nacht brannten viele Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Österreich wurden systematisch zerstört. Auch die Essener und die Steeler Synagoge wurden von SA- und SS-Leuten in Brand gesteckt. Am 27. Oktober 1941 begannen die Deportationen der Essener Juden in die Vernichtungslager. Schätzungen zufolge kam die Hälfte der zirka 4.500 Gemeindemitglieder, die 1933 in Essen lebten, in der Nazizeit ums Leben.

So auch die Familie Mayer aus Freisenbruch in der Bochumer Landstraße 353. Sie wurden 1942/43 deportiert und in den Vernichtungslagern der Nazis ermordet. Heute erinnern "Stolpersteine" vor dem Haus der Familie an diese Greueltaten.

Franz van der Kemp, Autor der Buches "Achtung Achtung! Ende Ende! Geschichte einer Kindheit und Jugend in dunkler Zeit 1932-1951" wird als Zeitzeuge, der in unserem Stadtteil gelebt hat, diese Gedenkveranstaltung gemeinsam mit Mitgliedern des Runden Tisches Freisenbruch gestalten.

Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir gemeinsam zum Gedenken am ehemalige Wohnhaus der jüdischen Familie Mayer in der Bochumer Landstraße Blumen niederlegen.

Veranstalter: Runder Tisches Freisenbruch, eine Initative von Bürgerinnen und Bürgern aus Freisenbruch und Umgebung gegen Neonazis und rechte Gewalt

Siehe dazu auch die Anlage PDFicon.gif "Plakat9Nov.pdf" (65.2 KB)

So, 09.11. 15:00 Uhr, Freisenbruch: Lesung + Gedenken

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

 

Gedenkveranstaltung mit Franz van der Kemp

zum 70. Jahrestag der Reichsprogromnacht

am Sonntag, 9. November 2008

um 15 Uhr im Heliand-Zentrum

Mit den Ereignissen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Diskriminierung und Ausgrenzung der deutschen Juden durch das nationalsozialistische Regime seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holokaust an den europäischen Juden im Machtbereich der Nationalsozialisten mündete. In dieser Nacht brannten viele Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Österreich wurden systematisch zerstört. Auch die Essener und die Steeler Synagoge wurden von SA- und SS-Leuten in Brand gesteckt. Am 27. Oktober 1941 begannen die Deportationen der Essener Juden in die Vernichtungslager. Schätzungen zufolge kam die Hälfte der zirka 4.500 Gemeindemitglieder, die 1933 in Essen lebten, in der Nazizeit ums Leben.

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