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Essen stellt sich quer
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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 30.09.
K_bilder.gif Dortmund: Wanderausstellung Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg.

LWL-Industriemuseum – Zeche Zollern in Dortmund , Grubenweg 5, 44388 Dortmund.
von Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.
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Quelle: Ausstellung Zwangsarbeit.

Bis zum 08.06.
K_bilder.gif Wanderausstellung Justiz im Nationalsozialismus , Ergänzungstafeln: Sozialrecht in der NS-Diktatur.

Im Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Essen, Zweigertstraße 54, 45130 Essen .
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Quelle: Ausstellung.

21.05. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Monatliche Versammlung de Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons, Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen.

Das Treffen findet jeden dritten Montag im Monat statt.

Quelle: Mündliche Mitteilung

23.05. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Zum Anteil der Massenmedien an der „Normalisierung“ des Krieges

In der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen.
Referent: Prof. em. Dr. Jürgen Link
Veranstalter ist das Essener Friedensforum in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Essen
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Quelle: Essener Friedensforum

07.06. Donnerstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Bochum: Vortrag und Diskussion Frauen in der Neonazi-Szene. Seit einigen Jahren treten Frauen in der männerdominierten neonazistischen Bewegung zunehmend selbstbewusster auf.

Im Bahnhof Langendreer Bochum, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
Mit Frauke Büttner.
Veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Bahnhof Langendreer
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Quelle: Programm Bahnhof Langendreer.

15.06. Freitag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Vortrag und Diskussion Europa - hart an der Grenze

Elias Bierdel über die Festung Europa.
Im Bahnhof Langendreer Bochum, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.

Veranstaltet von der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum
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Quelle: Programm Bahnhof Langendreer.

16.06. Samstag, 10:30-17:00 Uhr
K_arbeit.gif Bochum: Workshop-Tagung für Bündnisse und Initiativen gegen Rechtsextremismus.

Im Bahnhof Langendreer Bochum, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
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Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus.

17.06. Sonntag, 14:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Flughafenprotest-Treffen.

im ZAKK - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf-Flingern .
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Quelle: E-Mail.

25.06. Montag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Bochum: Vortrag und Diskussion Bernard Schmid: Wem gehört die Revolution?

Islamische Bewegungen im Arabischen Frühling
Im Bahnhof Langendreer Bochum, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
Veranstaltung in Kooperation mit dem Friedensplenum
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Quelle: Programm Bahnhof Langendreer.

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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.

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Aktuell

  • Essen 2012 2012 % 2010 2010 %
    Pro NRW 5.035 2,01 4.088 1,63
    NPD 1.774 0,71 2.233 0,89
    REP nicht angetreten 994 0,40
    Summe 6.809 2,72 7.315 2,91
    13. Mai 2012 Landtagswahl NRW: In Essen sind die rechtsextremen Parteien leicht im Rückzug. Im Vergleich zur Landtagswahl 2010 haben die Parteien am rechten Rand dieses mal im Essener Stadtgebiet ca. 500 Wählerstimmen eingebüßt, ihr Anteil sank von 2,9% auf 2.7%.
  • 10. Mai 2012 Zur NRW-Landtagswahl hat das Essener Friedensforum die Parteien befragt - Auch zum Thema Rechtsextremismus/Rassismus. Hier sind die Antworten dokumentiert.
  • 09. April 2012: wir erwarteten ungebetenen Besuch: "Rußlanddeutsche Konservative", eine Gruppe, die der NPD nahe stehen soll, wollte sich am Ehrenmal in Essen-Horst versammeln (weitere Infos z.B. auf dem Blog "NRW-Rechtsaußen").
  • 22. Februar 2012 Das Verfahren gegen den Demonstrationsamelder unserer Demonstration vom 9. November 2011 ist eingestellt worden! Wir danken für die vielfältige Unterstützung!
  • 16. Februar 2012 Verurteilung der Täter, die im April letzten Jahres auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert haben.
  • 16. Februar 2012 Die NPD machte einen Infostand in der Borbecker Innenstadt.
  • Januar 2012: Die Benennung der Käthe-Larsch-Straße im Univiertel wird in der WAZ heftigst diskutiert. Die Wiederstandskämpferin soll nicht geehrt werden, weil sie Kommunistin war.

  • 09.12.2011: Will die Essener Polizei "Essen stellt sich quer" kriminalisieren? Mehrfach wurde die Essener Polizei dafür kritisiert, dass sie offenbar nichts gegen den NPD-Aufmarsch am 9. November unternommen hatte und den Termin so lange verschwieg. Nun ist auch noch der Anmelder der Gegenveranstaltung polizeilich vorgeladen worden (siehe unsere Pressemitteilung). Im Februar 2012 ist das Verfahren endlich eingestellt worden.
  • 29.11.2011: Die Polizei informierte die Essener DKP: Sie befindet sich auf der potentiellen Anschlagsliste der Nazi-Terroristen aus Zwickau (hier mehr Informationen).
  • Am Samstag, den 19.11.2011 führten die rechtsextremen "Grauen Wölfe" in der Essener Gruga-Halle ihren alle zwei Jahre stattfindenden "Großen Kongress" durch. Es gab erhebliche Proteste dagegen
  • Eq-9Nov2011AufrufPlakat.png 9. November 2011: Auch in diesem Jahr ist in Essen an die Pogromnacht erinnert werden. Essen stellt sich quer rief in Borbeck zum Gedenken der Opfer auf. So wurde auch verhindert, dass die NPD wieder einmal am 9. November in Borbeck auftauchen konnte. Weil bekannt wurde, dass die NPD für diesen Tag auf dem Weberplatz eine Kundgebung angemeldet hatte, wurde die Gedenkveranstaltung in Borbeck verkürzt, und man begab sich anschließend zum Protest gegen den NPD-Aufmarsch in die Innenstadt.
  • 03. Sept. 2011: mehr als 10.000 Menschen protestierten in Dortmund gegen den Aufmarsch von ca. 700 Neonazis. Diese wollten mit ihren rassistischen Parolen den Antikriegstag verhöhnen und das Gedenken um die Opfer von Krieg und Faschismus verspotten. Die Polizei hatte breite Teile der Stadt abgesperrt, um den NPD-Aufmarsch durchzusetzen. Die Veranstalter werten es als Erfolg, dass trotzdem erfolgreiche Teilblockaden stattfinden konnten. Die Bevölkerung von Dortmund erteilte den Neonazis eine klare Absage.
    Das Bündnis Demokratisches Dortmund zieht eine Positive Bilanz: Dortmund Nazifrei!.
  • 23. Juli 2011:100px-Eq-Sauber20110723a.jpg Der Antifaschistische Saubermachspaziergang fand statt. Im Essener Stadtteil Borbeck häufen sich Neonaziaktivitäten. Dass dort vermehrt Rechtsradikale wohnen, sieht man vor allem an zahlreichen Schmierereien, Aufklebern und Plakaten rechtsextremen und rassistischen Inhalts. Ebenso wohnen vermehrt organisierte Neonazis und ihre Führungsköpfe in diesem Stadtteil. Der Saubermachspaziergang besuchte auch viele Stolpersteine in Borbeck. Essener NeoNazis reagierten mit einem Aufmarsch und verteilten Flugblätter gegen "linksextreme Gewalt" (und das einen Tag nach dem Massaker in Norwegen).
  • Juli 2011: Eq-RotAntif_RechtsAussen2011.jpgEssen rechts außen: Ein Überblick über die Essener rechte Szene seit 2005 - herausgegeben von der Roten Antifa [Essen]
    als Download PDFicon.gif, (7 MB), Broschüre, 28 Seiten.
    Hier der komplette Text auf einer Seite. Hier alle Downloads.
  • 19. Mai 2011: Eq-mahn20110519klein.jpgDer Runde Tisch führte eine Mahnwache durch. In der Nacht zum 21. April sind auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Am 25.07. konnte die Polizei die Grabschänder festnehmen.
  • 27. Januar 2011 (Auschwitzbefreiungstag) Der Verein der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) wollte an diesem Tag in Essen auch an die Täter erinnern und informierte über Dr. Ernst Aschenbach aus Essen.



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