Aus Essen stellt sich quer
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Essen-stellt-sich-quer
- Wer sind wir?
- Essen-stellt-sich-quer trifft sich monatlich, neuerdings immer am dritten Montag des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons.
Aktuell
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13. Mai 2012 Landtagswahl NRW: In Essen sind die rechtsextremen Parteien leicht im Rückzug. Im Vergleich zur Landtagswahl 2010 haben die Parteien am rechten Rand dieses mal im Essener Stadtgebiet ca. 500 Wählerstimmen eingebüßt, ihr Anteil sank von 2,9% auf 2.7%.Essen 2012 2012 % 2010 2010 % Pro NRW 5.035 2,01 4.088 1,63 NPD 1.774 0,71 2.233 0,89 REP nicht angetreten 994 0,40 Summe 6.809 2,72 7.315 2,91
- 10. Mai 2012 Zur NRW-Landtagswahl hat das Essener Friedensforum die Parteien befragt - Auch zum Thema Rechtsextremismus/Rassismus. Hier sind die Antworten dokumentiert.
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28. April die rassistische Partei Pro NRW startete ihre "Wahlkampftour" - und das ausgerechnet in Essen, vor der Yavuz Sultan Selim Moschee am Heinrich-Sense-Weg 77 am Bahnhof Essen-Kray Nord. Essen-stellt-sich-quer hat dort ab 10:30 zur Protestkundgebung aufgerufen
Parallel dazu ist die ist die NPD in der Essener Innenstadt aufmarschiert.
- 09. April 2012: wir erwarteten ungebetenen Besuch: "Rußlanddeutsche Konservative", eine Gruppe, die der NPD nahe stehen soll, wollte sich am Ehrenmal in Essen-Horst versammeln (weitere Infos z.B. auf dem Blog "NRW-Rechtsaußen").
- 28. Februar 2012 Rechtsextreme haben sich auf dem Essener Rosenmontagszug eingeschlichen.
- 22. Februar 2012 Das Verfahren gegen den Demonstrationsamelder unserer Demonstration vom 9. November 2011 ist eingestellt worden! Wir danken für die vielfältige Unterstützung!
- 16. Februar 2012 Verurteilung der Täter, die im April letzten Jahres auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert haben.
- 16. Februar 2012 Die NPD machte einen Infostand in der Borbecker Innenstadt.
- 15. Februar 2012 NPD-Kader ist aus Essener Karnevalsverein ausgeschlossen worden.
- Januar 2012: Die Benennung der Käthe-Larsch-Straße im Univiertel wird in der WAZ heftigst diskutiert. Die Wiederstandskämpferin soll nicht geehrt werden, weil sie Kommunistin war.
- Januar 2012:
Die extreme Rechte in Essen: Aktivitäten und Entwicklungen in 2011 - von der Antifa Essen Z
Über NPD, pro NRW, Republikaner, Kameradschaften und türkischen Nationalisten. mehr...
als Download
, (2 MB), Broschüre, 16 Seiten.
Hier der komplette Text auf einer Seite. Hier alle Downloads.
- 09.12.2011: Will die Essener Polizei "Essen stellt sich quer" kriminalisieren? Mehrfach wurde die Essener Polizei dafür kritisiert, dass sie offenbar nichts gegen den NPD-Aufmarsch am 9. November unternommen hatte und den Termin so lange verschwieg. Nun ist auch noch der Anmelder der Gegenveranstaltung polizeilich vorgeladen worden (siehe unsere Pressemitteilung). Im Februar 2012 ist das Verfahren endlich eingestellt worden.
- 29.11.2011: Die Polizei informierte die Essener DKP: Sie befindet sich auf der potentiellen Anschlagsliste der Nazi-Terroristen aus Zwickau (hier mehr Informationen).
- Am Samstag, den 19.11.2011 führten die rechtsextremen "Grauen Wölfe" in der Essener Gruga-Halle ihren alle zwei Jahre stattfindenden "Großen Kongress" durch. Es gab erhebliche Proteste dagegen
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9. November 2011: Auch in diesem Jahr ist in Essen an die Pogromnacht erinnert werden. Essen stellt sich quer rief in Borbeck zum Gedenken der Opfer auf. So wurde auch verhindert, dass die NPD wieder einmal am 9. November in Borbeck auftauchen konnte. Weil bekannt wurde, dass die NPD für diesen Tag auf dem Weberplatz eine Kundgebung angemeldet hatte, wurde die Gedenkveranstaltung in Borbeck verkürzt, und man begab sich anschließend zum Protest gegen den NPD-Aufmarsch in die Innenstadt.
- 25. Sept. 2011: Türkische Nationalisten und Faschisten (Graue Wölfe) haben in Essen gegen die Militäraktionen der PKK in der Türkei demonstriert - Dies löste umfangreichen Protest aus.
- 03. Sept. 2011: mehr als 10.000 Menschen protestierten in Dortmund gegen den Aufmarsch von ca. 700 Neonazis. Diese wollten mit ihren rassistischen Parolen den Antikriegstag verhöhnen und das Gedenken um die Opfer von Krieg und Faschismus verspotten. Die Polizei hatte breite Teile der Stadt abgesperrt, um den NPD-Aufmarsch durchzusetzen. Die Veranstalter werten es als Erfolg, dass trotzdem erfolgreiche Teilblockaden stattfinden konnten. Die Bevölkerung von Dortmund erteilte den Neonazis eine klare Absage.
Das Bündnis Demokratisches Dortmund zieht eine Positive Bilanz: Dortmund Nazifrei!.
- 23. Juli 2011:
Der Antifaschistische Saubermachspaziergang fand statt. Im Essener Stadtteil Borbeck häufen sich Neonaziaktivitäten. Dass dort vermehrt Rechtsradikale wohnen, sieht man vor allem an zahlreichen Schmierereien, Aufklebern und Plakaten rechtsextremen und rassistischen Inhalts. Ebenso wohnen vermehrt organisierte Neonazis und ihre Führungsköpfe in diesem Stadtteil. Der Saubermachspaziergang besuchte auch viele Stolpersteine in Borbeck. Essener NeoNazis reagierten mit einem Aufmarsch und verteilten Flugblätter gegen "linksextreme Gewalt" (und das einen Tag nach dem Massaker in Norwegen).
- Juli 2011:
Essen rechts außen: Ein Überblick über die Essener rechte Szene seit 2005 - herausgegeben von der Roten Antifa [Essen]
als Download
, (7 MB), Broschüre, 28 Seiten.
Hier der komplette Text auf einer Seite. Hier alle Downloads. - 19. Mai 2011:
Der Runde Tisch führte eine Mahnwache durch. In der Nacht zum 21. April sind auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Am 25.07. konnte die Polizei die Grabschänder festnehmen.
- 27. Januar 2011 (Auschwitzbefreiungstag) Der Verein der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) wollte an diesem Tag in Essen auch an die Täter erinnern und informierte über Dr. Ernst Aschenbach aus Essen.
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genügt!













