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  • Wer sind wir?
  • Essen-stellt-sich-quer trifft sich zwei mal monatlich, immer am ersten und dritten Montag des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons.
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Letzte Änderungen

Aktuelle Themen

Donnerstag den 09.11.2017:
Reichspogromnacht 9. November 1938
Aufruf zu Gedenkmarsch PDFicon.gif (233 KB)
Donnerstag, den 9. November, 1 7.00 Uhr Gedenken vor der Alten Synagoge und gemeinsamer Marsch zum Hirschlandplatz zur Abschlusskundgebung
Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!

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Donnerstag den 09.11.2017:
Reichspogromnacht 9. November 1938
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  • 20. Dezember: Manche wollen nicht verstehen, was an PEGIDA wirklich schlimm ist. Dabei ist es ganz einfach: PEGIDA ist ausländerfeindlich und rassistisch.
    Wenn ein Mann zu seiner Frau sagt, die Wohnung sei völlig verdreckt, dann kann das die nüchterne Feststellung einer Tatsache sein. Aber in neun von zehn Fällen ist gemeint: „Fang endlich an zu putzen!“ Und der Subtext wird auch verstanden, weshalb sich solche Sätze wunderbar für einen Ehekrach eignen. ...
      ... den gesamten Kommentar aus "die tageszeitung" vom 20.12.2014 anzeigen
  • Kommunalwahlergebnisse in Essen 2014 (Auswahl)
    ParteiStimmenin % (2009) Im Rat
    (2009)
    EBB8.894 4,3% (4,2%)4 (3)
    REP730 0,4% (1,2%)- (1)
    NPD1.231 0,6% (0,8%)1 (1)
    PRO NRW3.540 1,7% (-) 2 (-)
    AfD7.694 3,8% (-)3 (-)
    hier die Liste aller Parteien
  • EssqFlugi20140430.png 25. Mai: Essen-stellt-sich-quer ruft auf bei der Kommunalwahl keine rechten Parteien zu wählen!

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Unterschiede? - Minimal!
Absichten? - Gleich!

Wählt keine rechten Parteien am 25. Mai !!!

Denn unsere Welt ist bunt, nicht braun!


Aufruf des Bündnisses „Essen stellt sich quer“:

Rote Karte für Nazis und rechte Populisten!

Am 25. Mai finden Europa- und Kommunalwahlen statt. Dabei kandidieren auch drei rechte Parteien: NPD, Pro NRW und die AfD. Sie wollen in der städtischen Politik für ihre nationalistischen und rassistischen Ziele werben und durch staatliche Gelder ihre Parteiapparate aufrüsten. Wir fordern auf, diesen Parteien bei den Wahlen keine Stimme zu geben und mitzuhelfen, die menschenverachtende Propaganda dieser Organisationen zu verhindern oder zu verbieten.

Schluss mit der NPD- Hetze!

Die offen faschistisch auftretende NPD vertritt rassistische Positionen gegen Flüchtlinge, Muslime, Sinti und Roma; derzeit vor allem gegen Menschen aus Ost- und Südosteuropa. Antisemitische Hetze gegenüber jüdischen Mitbürgern und Organisationen und gewalttätige Angriffe auf Andersdenkende sind fast tägliche Realität.

Rechts und ausländerfeindlich: Pro NRW

Hervorgegangen aus der angeblichen „Bürgerbewegung Pro Köln“ mit dem Schwerpunkt Islam- und Ausländerfeindlichkeit will Pro NRW die Möglichkeit der Propaganda ihrer Ziele bei den Wahlen nutzen. Schon bei zahllosen Provokationen in Essen bei Flüchtlingsheimen und vor Moscheen haben sie bewiesen, dass es ihnen nur um reaktionäre Polarisierung und verachtende Hetze gegen Flüchtlinge und moslemische Mitbürger geht.

Was will die AfD?

Neu am rechten Rand ist die AFD (Alternative für Deutschland) die geschickt versucht, sich als seriöse neue Strömung darzustellen. Die Euro-Kritik der AfD wird immer mit nationalistischen Einstellungen verbunden. Vorherrschende Ängste gegen „Ausländer“ werden aktiviert, wenn „das Volk“ als bedrohte Einheit dargestellt wird. Die Feindbilder der AfD sind dann nicht platt rassistisch, sondern kommen kulturreligiös als „schleichende Islamisierung“ daher. Die eigene kulturelle Identität werde durch interkulturelles Leben zerstört. Vor allem weltoffene und linksdenkende Leute sind für die AfD dabei die „Steigbügelhalter“ dieses Untergangs. Es erfolgt eine rechtslastige Abgrenzung gegen alles, was links sein könnte. Vom Sprecher der Essener AfD, Marco Trauten, werden die Antifa-Gruppen regelmäßig kriminalisiert und als Gewalttäter verunglimpft. Der von der AfD propagierte neoliberale Turbokapitalismus steht gegen jeden Versuch, gerechte und soziale Verhältnisse zu schaffen. Indirekt stellt die AfD die Frage: Warum sollen eigentlich Arbeitslose wählen dürfen, wenn sie doch nur dem Staat auf der Tasche liegen? Warum haben Schwule und Lesben so eine starke Minderheiten-Lobby, wenn sie doch zur Steigerung der Geburtenrate schon nicht beitragen? Die AfD outet sich nicht platt schwulenfeindlich, aber der angesprochene Wähler weiß genau, was gemeint ist!

Sprachlich geschickt werden neoliberale und fremdenfeindliche Tendenzen verbunden mit dem Appell an die „kleinen Leute“, deutsches Geld nicht an die Griechen oder an die EU zu zahlen. Erst recht nicht für Sozialprogramme für Menschen aus fremden Nationen, die eh nicht integrierbar seien. So lässt sich ein raffinierter Rassismus wirtschaftlich und kulturell verkleistern.

So bewegen sich die konservativen, nationalistischen, rassistischen und diskriminierenden Ansichten der AfD oft in schwer zu erkennenden Grauzonen. Aber manch ein Vertreter der AfD wird manchmal auch deutlicher! Umso gefährlicher ist: Eine große Anhängerschaft und vermutliche Sponsoren kommen aus Teilen der eurokritischen mittelständischen Wirtschaft, die damit diesen reaktionären Parolen Vorschub leisten.

Am 25.Mai keine Stimme den faschistischen und rechtspopulistischen Parteien !!!
Für eine solidarische, weltoffene und gerechte Gesellschaft !!!

Am 25.Mai finden außerdem für die ausländischen MitbürgerInnen die Wahlen zum Integrationsrat statt. Das „Bündnis Essen stellt sich quer“ ruft dazu auf, keine nationalistischen und rassistischen Kandidaten (z.B. „Graue Wölfe“) zu wählen. Es sollen die Listen unterstützt werden, die interkulturelles Zusammenleben fördern und Solidarität praktizieren.

V. i. S. d. P. : Bündnis „Essen stellt sich quer“ im Büro des Anti-Rassismus-Telefons, Friedrich-Ebert-Straße 30, 45127 Essen


16.08.2013 Brandanschlag auf zukünftige Flüchtlingsunterkunft in Premnitz (Brandenburg)
16.09.2013 Brandsatz auf Luckenwalder "Asylheim" in Brandenburg
07.10.2013 Brandanschlag auf Asylbewerberheim in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
09.10.2013 Brandstiftung an von Roma-Familien bewohntem Haus in Duisburg
17.10.2013 Brandstiftung auf Asylbewerberunterkunft in Gemünden am Main (Bayern)
19.10.2013 Brandanschlag auf Asylunterkunft in Wehr (Baden-Württemberg)
21.10.2013 Brandanschlag auf Sinti und Roma-Zentrum in Oldenburg (Niedersachsen)
18.10.2013
21.10.2013
Asylunterkunft mit Schleuder beschossen in Essen

 


  • Ende 2012: Probleme bei der Flüchtlingsaufnahme in Essen
  • 9. November : Gedenken Reichspogromnacht
  • 9. November : NPD-Aufmarsch in Altenessen
  • November 2012: Die Umbenennung der „Von-Seekt-“ und „von-Einem-“ Straße in Rüttenscheid kommt in die entscheidende Phase. Eine Anwohnerinitiative wird wohl einen Bürgerentscheid für die Beibehaltung der Militaristen erzwingen.
  • 20. Oktober, E-Kray: Kray ist bunt veranstaltete direkt neben der NPD-Zentrale ein buntes Straßenfest
  • 19. Oktober, E-Frintrop: Die NPD marschierte gegen Flüchtlinge auf - über 200 Gegendemonstranten!
  • 100px-Essq20121011-VersA.jpgAm 11. Oktober führte Essen-stellt-sich-quer eine die Demonstration „9.November 2012 - ohne Nazis“ durch. Wir haben auf den sich alljährlich wiederholenden Skandal hingewiesen, dass NPD und Neonazi-Kameradschaften den 9. November (Gedenktag der Reichspogromnacht) für ihre Aufmärsche missbrauchen.
  • Für den 28. September hat die Gewerkschaft Ver.di Essen zur Mahnwache gegen die NPD-Zentrale aufgerufen.
  • 100px-20120928Verdi.jpgAm 22. September gab es eine Demonstration gegen die NPD in Kray.
  • KrayBuntLogoSmall.pngAm 13. September wurde bekannt, dass die NRW-weite NPD-Landeszentrale nach Essen umgezogen ist (vorher war sie in Bo-Wattenscheid). Sie ist nun in der Marienstraße 66a in Essen-Kray.
  • Essen 2012 2012 % 2010 2010 %
    Pro NRW 5.035 2,01 4.088 1,63
    NPD 1.774 0,71 2.233 0,89
    REP nicht angetreten 994 0,40
    Summe 6.809 2,72 7.315 2,91
    13. Mai 2012 Landtagswahl NRW: In Essen sind die rechtsextremen Parteien leicht im Rückzug. Im Vergleich zur Landtagswahl 2010 haben die Parteien am rechten Rand dieses mal im Essener Stadtgebiet ca. 500 Wählerstimmen eingebüßt, ihr Anteil sank von 2,9% auf 2.7%.
  • 10. Mai 2012 Zur NRW-Landtagswahl hat das Essener Friedensforum die Parteien befragt - Auch zum Thema Rechtsextremismus/Rassismus. Hier sind die Antworten dokumentiert.
  • Eq-20120428-100px.jpg 28. April die rassistische Partei Pro NRW startete ihre "Wahlkampftour" - und das ausgerechnet in Essen, vor der Yavuz Sultan Selim Moschee am Heinrich-Sense-Weg 77 am Bahnhof Essen-Kray Nord. Essen-stellt-sich-quer hat dort ab 10:30 zur Protestkundgebung aufgerufen
    Parallel dazu ist die ist die NPD in der Essener Innenstadt aufmarschiert.
  • 09. April 2012: wir erwarteten ungebetenen Besuch: "Rußlanddeutsche Konservative", eine Gruppe, die der NPD nahe stehen soll, wollte sich am Ehrenmal in Essen-Horst versammeln (weitere Infos z.B. auf dem Blog "NRW-Rechtsaußen").
  • 28. Februar 2012 Rechtsextreme haben sich auf dem Essener Rosenmontagszug eingeschlichen.
  • 22. Februar 2012 Das Verfahren gegen den Demonstrationsamelder unserer Demonstration vom 9. November 2011 ist eingestellt worden! Wir danken für die vielfältige Unterstützung!
  • 16. Februar 2012 Verurteilung der Täter, die im April letzten Jahres auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert haben.
  • 16. Februar 2012 Die NPD machte einen Infostand in der Borbecker Innenstadt.
  • 15. Februar 2012 NPD-Kader ist aus Essener Karnevalsverein ausgeschlossen worden.
  • Januar 2012: Die Benennung der Käthe-Larsch-Straße im Univiertel wird in der WAZ heftigst diskutiert. Die Wiederstandskämpferin soll nicht geehrt werden, weil sie Kommunistin war.
  • Januar 2012:Die extreme Rechte in Essen:
    Eq-AEZ-Dossier_ExtrRechte2011.jpg Aktivitäten und Entwicklungen in 2011 - von der Antifa Essen Z
    Über NPD, pro NRW, Republikaner, Kameradschaften und türkischen Nationalisten. mehr...
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