Aus Essen stellt sich quer

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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 10.06.
K_bilder.gif Essen: Krieg.Macht.Sinn. Krieg und Gewalt in der europäischen Erinnerung

Galerieausstellung des Ruhr Museums
Verlängert bis zum 10.Juni
...ganzer Text
Quelle: Ruhr Museum und WAZ 29.03.2019

20.05. Montag, 18:30 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer.

Geänderte Anfangszeit


In den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.
Essen-stellt-sich-quer trifft sich zwei Mal monatlich, normalerweise am ersten und dritten Montag des Monats.
...ganzer Text
Quelle: mündlich

21.05. Dienstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Bochum:

Aktion pro Afrika e.V.: - Bildungssystem in Mali & Deutschland – ein Vergleich
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum.
Veranstaltet von Aktion pro Afrika Mali e.V.
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

23.05. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: LogoArtKlein.gifStrategie für die "Festung Europa"?

Externalisierung in der europäischen Migrationspolitik
Referentinnen Meral Zeller und Leonie Jegen.
In der VHS, Burgplatz 1 in Essen.
Veranstalter: VHS Essen, attac, Antirassismus-Telefon, Essen gegen Abschiebungen und Pro Asyl/Flüchtlingsrat Essen.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (151.5 KB)

29.05. Mittwoch, 19:30 Uhr
K_rede.gif Essen: Sachsen und die AfD

Bestandsaufnahme und Einschätzungen mit Blick auf die Landtagswahlen am 1. September 2019
INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf.
Referent: Michael Nattke (Dresden, Mitarbeiter des Kulturbüros Sachsen)
Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstraße 108, 40215 Düsseldorf.
...ganzer Text
Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof



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Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

  • Wer sind wir?
  • Essen-stellt-sich-quer trifft sich zwei mal monatlich, immer am ersten und dritten Montag des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons.
  • aktuellste Informationen gewünscht? Bitte tragen Sie sich in den Email-Verteiler des Rundbriefes ein! Eine einfache Mail an info<a>essen-stellt-sich-quer.dePost_icon.png genügt!

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Aktuelle Themen

Donnerstag den 09.11.2017:
Reichspogromnacht 9. November 1938
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Donnerstag, den 9. November, 1 7.00 Uhr Gedenken vor der Alten Synagoge und gemeinsamer Marsch zum Hirschlandplatz zur Abschlusskundgebung
Nie wieder Faschismus!
Nie wieder Krieg!

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Donnerstag den 09.11.2017:
Reichspogromnacht 9. November 1938
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  • TazZ20141220-PEGIDA.png

    taz / überregional, Rubrik Kommentar,Samstag, 20.12.2014

    PEGIDA ist ausländerfeindlich und rassistisch

    Das, was sie wirklich meinen


    Von Bettina Gaus, politische Korrespondentin der taz

    Manche wollen nicht verstehen, was an PEGIDA wirklich schlimm ist. Dabei ist es ganz einfach: PEGIDA ist ausländerfeindlich und rassistisch.

    Wenn ein Mann zu seiner Frau sagt, die Wohnung sei völlig verdreckt, dann kann das die nüchterne Feststellung einer Tatsache sein. Aber in neun von zehn Fällen ist gemeint: „Fang endlich an zu putzen!“ Und der Subtext wird auch verstanden, weshalb sich solche Sätze wunderbar für einen Ehekrach eignen.

    Das Doppelbödige und Unausgesprochene ist oft das eigentlich Interessante an zwischenmenschlicher Kommunikation. Alle können derartige Signale lesen: Erwachsene Kinder und ihre Eltern, Berufstätige und deren Vorgesetzte, Politiker und deren Anhänger. Die Einzigen, die davon offenbar noch nie gehört haben, sind die Leute, die nicht verstehen, was an Pegida eigentlich schlimm sein soll.

    „Pegida hetzt doch gar nicht gegen Muslime!“, schreibt mir ein Leser. Parolen, die sich gegen religiösen Fanatismus, gegen Islamismus oder gegen Religionskriege auf deutschem Boden richteten, könne er alle unterschreiben. Ja, das kann ich auch. Mühelos. Wer nicht?

    Jede Forderung braucht einen Adressaten, der die Forderung bisher ignoriert hat, sonst ist es keine. Wer gegen eine Invasion von Marsmenschen demonstriert, dürfte ziemlich allein auf der Straße stehen. Es muss also jemanden geben, dem die Anhänger von Pegida unterstellen, Islamismus und relgiösen Fanatismus ganz prima zu finden – oder zumindest nicht entschlossen genug dagegen zu kämpfen. Wer soll das sein? Regierung, Medien, Parlament? Man weiß es nicht. Denn die Teilnehmer der Demonstrationen haben ja offenbar kein Bedürfnis, ihre Position zu erläutern, sondern verweigern das Gespräch. Sie erklären Schweigen zum Konzept.

    „Wenn Sie als Presse nicht immer nur mit Totschlagworten auf die Menschen, die es satthaben, einschlagen würden, dann würden Sie auch wissen, was die Haltung Ihrer Leser ist“, teilt mir eine Leserin mit. Das Totschlagwort, das sie meint, ist vermutlich Rassismus. Aber wie soll man die Pegida denn sonst nennen?

    Der Name der Bewegung bedeutet: „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Wenn das sinnvoller sein soll als ein nimmermüder Kampf gegen die Invasion von Marsmenschen, dann muss diese Islamisierung drohen. Irgendwo im Abendland. Was habe ich verpasst? Soll in Deutschland jetzt die Scharia eingeführt werden? Kommt in Dresden demnächst der Burkazwang? Wird in München das Bier verboten?

    Nein, das glaubt niemand. Auch nicht die Organisatoren der Pegida und ihre Verbündeten von der AfD. Sie verlassen sich ganz einfach darauf, dass der Subtext dessen, was sie sagen – also das, was sie wirklich meinen –, schon verstanden werden wird. Und damit haben sie recht. Es ist eindeutig. Und deshalb nenne ich die Pegida ausländerfeindlich und rassistisch.

    Politiker und Journalisten müssen die Doppelbödigkeit von Texten eigentlich besonders gut erkennen und analysieren können, das gehört zu ihrem Beruf. Wenn Führungskräfte der Unionsparteien jetzt immer häufiger Verständnis für die Pegida-Demonstranten zeigen und Innenminister Thomas de Maizière behauptet, viele Teilnehmer brächten einfach „ihre Sorgen zum Ausdruck vor den Herausforderungen unserer Zeit“, dann ist das vermutlich verlogen und populistisch. Schlimmer wäre nur, wenn auch de Maizière glaubte, die drohende Islamisierung des Abendlandes sei eine Herausforderung unserer Zeit. Einen solchen Realitätsverlust möchte man beim Bundesinnenminister nicht befürchten müssen.

    (c) taz Verlags u. Vertriebs GmbH, 2014

  • Kommunalwahlergebnisse in Essen 2014 (Auswahl)
    ParteiStimmenin % (2009) Im Rat
    (2009)
    EBB8.894 4,3% (4,2%)4 (3)
    REP730 0,4% (1,2%)- (1)
    NPD1.231 0,6% (0,8%)1 (1)
    PRO NRW3.540 1,7% (-) 2 (-)
    AfD7.694 3,8% (-)3 (-)
    hier die Liste aller Parteien

16.08.2013 Brandanschlag auf zukünftige Flüchtlingsunterkunft in Premnitz (Brandenburg)
16.09.2013 Brandsatz auf Luckenwalder "Asylheim" in Brandenburg
07.10.2013 Brandanschlag auf Asylbewerberheim in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
09.10.2013 Brandstiftung an von Roma-Familien bewohntem Haus in Duisburg
17.10.2013 Brandstiftung auf Asylbewerberunterkunft in Gemünden am Main (Bayern)
19.10.2013 Brandanschlag auf Asylunterkunft in Wehr (Baden-Württemberg)
21.10.2013 Brandanschlag auf Sinti und Roma-Zentrum in Oldenburg (Niedersachsen)
18.10.2013
21.10.2013
Asylunterkunft mit Schleuder beschossen in Essen

 


  • Ende 2012: Probleme bei der Flüchtlingsaufnahme in Essen
  • 9. November : Gedenken Reichspogromnacht
  • 9. November : NPD-Aufmarsch in Altenessen
  • November 2012: Die Umbenennung der „Von-Seekt-“ und „von-Einem-“ Straße in Rüttenscheid kommt in die entscheidende Phase. Eine Anwohnerinitiative wird wohl einen Bürgerentscheid für die Beibehaltung der Militaristen erzwingen.
  • 20. Oktober, E-Kray: Kray ist bunt veranstaltete direkt neben der NPD-Zentrale ein buntes Straßenfest
  • 19. Oktober, E-Frintrop: Die NPD marschierte gegen Flüchtlinge auf - über 200 Gegendemonstranten!
  • 100px-Essq20121011-VersA.jpgAm 11. Oktober führte Essen-stellt-sich-quer eine die Demonstration „9.November 2012 - ohne Nazis“ durch. Wir haben auf den sich alljährlich wiederholenden Skandal hingewiesen, dass NPD und Neonazi-Kameradschaften den 9. November (Gedenktag der Reichspogromnacht) für ihre Aufmärsche missbrauchen.
  • Für den 28. September hat die Gewerkschaft Ver.di Essen zur Mahnwache gegen die NPD-Zentrale aufgerufen.
  • 100px-20120928Verdi.jpgAm 22. September gab es eine Demonstration gegen die NPD in Kray.
  • KrayBuntLogoSmall.pngAm 13. September wurde bekannt, dass die NRW-weite NPD-Landeszentrale nach Essen umgezogen ist (vorher war sie in Bo-Wattenscheid). Sie ist nun in der Marienstraße 66a in Essen-Kray.
  • Essen 2012 2012 % 2010 2010 %
    Pro NRW 5.035 2,01 4.088 1,63
    NPD 1.774 0,71 2.233 0,89
    REP nicht angetreten 994 0,40
    Summe 6.809 2,72 7.315 2,91
    13. Mai 2012 Landtagswahl NRW: In Essen sind die rechtsextremen Parteien leicht im Rückzug. Im Vergleich zur Landtagswahl 2010 haben die Parteien am rechten Rand dieses mal im Essener Stadtgebiet ca. 500 Wählerstimmen eingebüßt, ihr Anteil sank von 2,9% auf 2.7%.
  • 10. Mai 2012 Zur NRW-Landtagswahl hat das Essener Friedensforum die Parteien befragt - Auch zum Thema Rechtsextremismus/Rassismus. Hier sind die Antworten dokumentiert.
  • Eq-20120428-100px.jpg 28. April die rassistische Partei Pro NRW startete ihre "Wahlkampftour" - und das ausgerechnet in Essen, vor der Yavuz Sultan Selim Moschee am Heinrich-Sense-Weg 77 am Bahnhof Essen-Kray Nord. Essen-stellt-sich-quer hat dort ab 10:30 zur Protestkundgebung aufgerufen
    Parallel dazu ist die ist die NPD in der Essener Innenstadt aufmarschiert.
  • 09. April 2012: wir erwarteten ungebetenen Besuch: "Rußlanddeutsche Konservative", eine Gruppe, die der NPD nahe stehen soll, wollte sich am Ehrenmal in Essen-Horst versammeln (weitere Infos z.B. auf dem Blog "NRW-Rechtsaußen").
  • 28. Februar 2012 Rechtsextreme haben sich auf dem Essener Rosenmontagszug eingeschlichen.
  • 22. Februar 2012 Das Verfahren gegen den Demonstrationsamelder unserer Demonstration vom 9. November 2011 ist eingestellt worden! Wir danken für die vielfältige Unterstützung!
  • 16. Februar 2012 Verurteilung der Täter, die im April letzten Jahres auf dem jüdischen Friedhof in Essen Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert haben.
  • 16. Februar 2012 Die NPD machte einen Infostand in der Borbecker Innenstadt.
  • 15. Februar 2012 NPD-Kader ist aus Essener Karnevalsverein ausgeschlossen worden.
  • Januar 2012: Die Benennung der Käthe-Larsch-Straße im Univiertel wird in der WAZ heftigst diskutiert. Die Wiederstandskämpferin soll nicht geehrt werden, weil sie Kommunistin war.
  • Januar 2012:Die extreme Rechte in Essen:
    Eq-AEZ-Dossier_ExtrRechte2011.jpg Aktivitäten und Entwicklungen in 2011 - von der Antifa Essen Z
    Über NPD, pro NRW, Republikaner, Kameradschaften und türkischen Nationalisten. mehr...
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