Aus Essen stellt sich quer

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.II. Di, 13.05. 19:30, OB: Gewerkschaftsmorde + CocaCola

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Harte Fakten zu soften Drinks

Was hat Coca Cola mit Gewerkschaftsmorden und der Verletzung von Wasser-Rechten zu tun?

Dienstag, 13. Mai 2008, 19.30 Uhr, Ev. Pauluskirche, Duisburger Straße 331, 46049 Oberhausen

Referenten:

Jochen Schüller, freier Journalist, Beauftragter für das Sonderprogramm ¿Kolumbien¿ von Brot für die Welt

Carlos Olaya, Lebensmittelarbeiter-Gewerkschaft SINALTRAINAL in Kolumbien

Sie ist aus unserem Leben kaum noch wegzudenken, die braune Brause mit dem vielen Zucker. Wohl jeden unserer Kühlschränke und/oder Keller hat sie schon mal von innen gesehen, in unseren Wohnhäusern ebenso, wie in unseren Gemeindehäusern und Kirchen, Kantinen und Kneipen. Der Schriftzug "Coca-Cola" gehört zu den bekanntesten Markenzeichen weltweit und gilt als "Ikone des westlichen Lebensstils" (Wikipedia). Immer wieder gerät Coca Cola aber auch in die Kritik, und das längst nicht nur wegen der Gefahr für unsere Gesundheit, die bei regelmäßigem Konsum kaum von der Hand zu weisen ist. Coca Cola wird vorgeworfen, in Indien durch seinen immensen Verbrauch von über 500 Millionen Litern Wasser im Jahr der einheimischen Bevölkerung den Zugang zum Trinkwasser zu verwehren, und in Kolumbien Druck auf kritische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszuüben und an Morden an Gewerkschaftern der Lebensmittelgewerkschaft Sinaltrainal beteiligt zu sein.

Immer wieder wird daher der Ruf nach einem Boykott von Coca Cola-Produkten laut. So fordert u.a. der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) seit Mai 2007 die ihm angeschlossenen Jugendverbände zu einem solchen Boykott auf. Die Synode des Kirchenkreises Oberhausen hat im November 2007 beschlossen, einen solchen Boykott durch die ihr angeschlossenen Gemeinden und kreiskirchlichen Einrichtungen bei nächster Gelegenheit zu beraten.

Deshalb laden wir sehr herzlich zu dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Mit Jochen Schüller und Carlos Olaya konnten wir zwei Experten als Referenten und Gesprächspartner gewinnen, die aktuell und kompetent Informationen aus der Perspektive der Betroffenen vermitteln.

Frank Meißburger, Pfarrer Helmut Müller, Vorsitzender

Veranstalter: Ausschuss "Kirchlicher Entwicklungsdienst und Ökumene" des Evangelischen Kirchenkreises Oberhausen

Quelle: NEWSLETTER im Mai 2008 / Koordination für entwicklungspolitische Bildungsarbeit - Region westliches Ruhrgebiet und rechter Niederrhein / Vera Dwors, EXILE Kulturkoordination e.V., Wandastraße 9, 45136 Essen / fon +49-201-747988-30 fax +49-201-747988-80 vera.dwors@exile-ev.de www.exile-ev.de


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