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.I. Do, 12.06. 19:00, Alte Synagoge: Muslimische Frauen in E

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Muslimische Frauen in Essen

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

  • am 12. Juni 2008, 19.00 Uhr
  • in der Alten Synagoge, Steeler Str. 29

Zur Podiumsdiskussion laden der Deutsch-Tunesische Verein für Familien und Kultur und die Alte Synagoge herzlich ein.

Nicht alle Araber sind Muslime - siehe z.B. die christlichen oder koptischen Araber - und nicht alle Muslime sind Araber, ja im Gegenteil. Die Mehrheit der Muslime in der Welt sind heute keine Araber: Türken wie Indonesier, Iraner wie Pakistani, Inder wie Afghanen.

Der Koran und viele wesentliche Grundtexte des Islams sind jedoch in arabischer Sprache. Was bedeutet dies und welche Span-nungen sind in dieser Begebenheit eingebettet?

Wie wirken sie sich in den genannten Ländern aus und wie erleben Muslime ihre so unterschiedliche eigene religiöse Bindung wenn sie in Europa, in Deutschland, in Essen leben?

Wie erleben sie es, wenn sie Frauen sind?

TEILNEHMER:

Frau Ahlam Goldschmidt ist Sozialpädagogin, verheiratet, lebt seit 1996 in Essen und stammt aus Marokko.

Frau Sidiqa Faizy ist Altenpflegerin verheiratet, lebt seit 1988 in Deutschland und stammt aus Afghanistan.

Frau Müzeyyen Semerci, studiert Pädagogik, Sozialpsychologie und Anthropologie, ist verheiratet, lebt seit 1972 in Deutschland und stammt aus der Türkei.

Frau Mouna Messadi-Gharbi ist medizinisch-technische Assistentin, verheiratet, lebt seit 1994 in Essen und stammt aus Tunesien.

Moderation: Dr. Edna Brocke

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Tunesischen Verein für Familien und Kultur. (Telefon: 0201/46 80 31, e-mail: mounaghabri@gmx.de)

Zur Podiumsdiskussion laden der Deutsch-Tunesische Verein für Familien und Kultur und die ALTE SYNAGOGE Essen herzlich ein.


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