Aus Essen stellt sich quer

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So, 09.11. 19:00 Uhr, Raatssaal: Gedenken Reichspogromnacht

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(Inhalt Flugblatt: Einladung der Stadt Essen)

Einladung zur Gedenkveranstaltung

am Sonntag, 9. November 2008, 19.00 Uhr, im Ratsaal Essen

Vor 70 Jahren, am 9. November 1938, wurden Synagogen, Gebetssäle, Geschäfte und Privathäuser jüdischer Bürgerinnen und Bürger - auch aus Essen - verwüstet. Zahlreiche Juden wurden in Konzentrationslager verschleppt.

Heute ist bekannt, dass diese Aktion zentral geplant und gelenkt wurde. Mit ihr begann eine neue Phase in der versuchten Vernichtung des deutschen und europäischen Judentums.

Nach Kriegsbeginn 1939 wurde die Verfolgung und Vernichtung der Juden auf ganz Europa ausgeweitet.

An die Pogromnacht von 1938 und an das damit eingeläutete Ende des besonderen Versuchs der deutschen Juden, Teil der Gesamtgesellschaft zu werden, erinnern die Stadt Essen und die Jüdische Kultusgemeinde in einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung im Ratssaal.

Dr. Wolfgang Reiniger (Oberbürgermeister)

Jewgenij Budnizkij (Jüdische Kultus-Gemeinde)

Programm

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) - Variation Serieuses Op. 54

Dr. Wolfgang Reiniger - Oberbürgermeister der Stadt Essen

Franz Schubert (1797 - 1828) - "Der Wanderer" und - "Gretchen am Spinnrad" (Liedparaphrasen von Franz Liszt, 1811-1886)

Jewgenij Budnizkij - Vorsitzender der Jüdischen Kultus-Gemeinde Essen

George Gershwin (1898-1937) - The Man I Love

György Kurtag (*1926) Acht Stücke für Klavier op. 3


Seit Anfang September ist die ALTE SYNAGOGE geschlossen und die sichtbare Fortentwicklung der Einrichtung zu einem Haus der jüdischen Kultur hat begonnen.

Aktuelle Informationen Über den Fortgang der Arbeiten (mit Fotos zum Baufortschritt) können Sie jederzeit über die Homepage der Alten Synagoge abfragen. Ihre Fragen zum Projekt beantworten die Mitarbeiter/innen der Alten Synagoge selbstverständlich gern. Im Frühjahr des "Kulturhauptstadt Europas"-Jahres 2010 soll das Haus wiedereröffnet werden.

Aus diesem Grund findet die diesjährige Gedenkveranstaltung nicht - wie seit 1980 in der Alten Synagoge statt, sondern im Ratssaal des Rathauses. Wir bitten um Verständnis.

Der Interpret:

Boris Bloch wurde 1951 in Odessa geboren, ist Pianist und Dirigent. 1974 verließ er die Sowjetunion und emigrierte nach New York City. Seit 1985 lebt Bloch in Deutschland, erst in Essen, jetzt in Düsseldorf.

Seit 1985 ist er Professor für das Hauptfach Klavier an der Folkwang Hochschule in Essen (Standort Duisburg). Bloch leitet regelmäßig Meisterkurse an der Sommerakademie Universität Mozarteum Salzburg und die Sommerkurse an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.


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