Aus Essen stellt sich quer

EqLogoUndTextNeu.png

EqLogoKlein.png 12px-FacebookLogo.png 14px-Eq-Twitterlogo.png, E-Mail: Post_icon.png
info<a>Essen-stellt-sich-quer.de

Diese Webseiten sind veraltet und wurden seit Juni 2017 nicht mehr aktualisiert.
Bitte haben Sie Geduld - es wird an einer Lösung gearbeitet.
1ordnerZu.gif
Essen stellt sich quer »
1ordnerZu.gif
Essen extrem rechts »
1ordnerZu.gif
Essen erinnert + gedenkt »
1ordnerZu.gif
Allgemeine Tipps »
1ordnerZu.gif
Infotisch & Downloads »
1ordnerZu.gif
Seitenübersicht

Infobrief 133

**************************
.* ESSEN-STELLT-SICH-QUER *
.**************************
.Runder Tisch für Menschenrechte
.- gegen Rassismus und Rechtsradikalismus -
.
.c/o Anti-Rassismus-Telefon
. Maxstr. 11(*)
. T/Fax: 0201 - 23 20 60
.
.Antworten, Ab- und Neubestellungen bitte nur über:
.info@essen-stellt-sich-quer.de
.
.-----------------------------------
.Kurz-Infobrief Nr.133 (09.11.2010)
.-----------------------------------

Inhaltsverzeichnis

.I. NPD in Borbeck unerwünscht!

 

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Dienstag, 9.11. 2010 :
Kundgebung und anschließende Mahnwache gegen den NPD-Aufmarsch in Essen-Borbeck. Beginn 18.00 Uhr auf dem Höltingplatz / Fußgängerzone der Gerichtsstrasse am ehemaligen Kaufhaus Karstadt/Hertie.

Die NPD will ab 19.00 Uhr vor dem Bürgeramt in der Rudolf-Heinrich-Straße aufmarschieren und einen Kranz vor dem Kriegerdenkmal auf dem benachbarten Germaniaplatz niederlegen.

Pressemitteilung dazu:

Essen, 5. November 2010

NPD in Borbeck unerwünscht!
Kundgebung und Mahnwache gegen NPD-Aufmarsch am 9.11.2010

Der Runde Tisch für Menschenrechte, gegen Rassismus und Rechtsradikalismus, ruft für Dienstag, 9.11.2010 zu einer Kundgebung und anschließender Mahnwache gegen den NPD-Aufmarsch in Essen-Borbeck auf.

Die Kundgebung beginnt um 18.00 Uhr auf dem Höltingplatz / Fußgängerzone der Gerichtsstrasse am ehemaligen Kaufhaus Karstadt/Hertie.

Die NPD will ab 19.00 Uhr vor dem Bürgeramt in der Rudolf-Heinrich-Straße aufmarschieren und einen Kranz vor dem Kriegerdenkmal auf dem benachbarten Germaniaplatz niederlegen.

„Es ist ein Skandal, dass die NPD ausgerechnet am 72. Jahrestag der Novemberpogrome der Nazis mit Fackeln an einem Kriegerdenkmal aufmarschieren darf“, so Wolfgang Freye für den Runden Tisch.

„Wir können es nicht nachvollziehen, dass die Polizei ein Verbot des NPD-Aufmarsches anscheinend noch nicht einmal ernsthaft geprüft hat.

In Bundesländern wie Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Bayern gibt es im Versammlungsrecht eindeutige Klauseln, die solche Verbote rechtfertigen, sofern die Gefahr besteht, dass an einem Gedenktag wie dem 9. November das Andenken an die Opfer der Nazis beeinträchtigt wird.

Aus unserer Sicht muss eine solche Regelung dringend auch in NRW ins Versammlungsgesetz.“

Umso mehr kommt es aus Sicht des Runden Tisches darauf an, die NPD nicht allein ihre Hetze verbreiten zu lassen. Bei der Kundgebung des Runden Tisches, der in Sichtweite des NPD-Aufmarsches stattfindet, wird u.a. Landesjustizminister Thomas Kutschaty sprechen.

Verlesen werden Auszüge aus einer Rede des vor kurzem verstorbenen ehemaligen langjährigen Vorstandsmitglieds der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), Peter Gingold, der vor einigen Jahren bei einer Kundgebung gegen die NPD in Essen gesprochen hat.

Angefragt sind u.a. der Oberbürgermeister der Stadt Essen, der DGB, das Essener Friedensforum, der Bürgerverein Borbeck und die jüdische Gemeinde bzw. Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Parallel zu der Kundgebung und Mahnwache in Essen-Borbeck findet am 9.November um 19.00 Uhr die Gedenkveranstaltung der Stadt und der Jüdischen Kultusgemeinde in der Alten Synagoge statt sowie eine Lesung der VVN-BdA und der Volkshochschule aus Peter Gingolds Erinnerungen.

Für den 27.11.2010, an dem die NPD und die militanten Kameradschaften auf dem Katernberger Markt aufmarschieren wollen, rufen der Runde Tisch und das Bündnis „Katernberg stellt sich quer“ zu Protestaktionen auf.

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung
Ordner.png Dieser Text wird auch in 9. November - Progromnacht 2010 benutzt.


.II. 10.11.: Bürgerversammlung

 

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Am Mittwoch, den 10.November um 19:00 Uhr: treffen wir uns zu einer weiteren Bürgerversammlung im evangelischen Gemeindehaus am Katernberger Markt. Eingeladen sind alle, die sich mit uns gemeinsam gegen den Aufmarsch der NPD in Katernberg am 27.11.2010 zur Wehr setzen wollen. Flugblatt PDFicon.gif (100 KB) Hier der Text-Text:

KATERNBERG STELLT SICH QUER !!!

Einladung zur 2. Bürgerversammlung

Die gut besuchte Bürgerversammlung vom 13. Oktober hat gezeigt, unsere Stadtteile sagen Nein zum geplanten NPD-Aufmarsch. Mittlerweile sind die Vorbereitungen für die Gegenaktivitäten angelaufen, Plakate und Flyer werden vorbereitet, eine Gegenkundgebung ist angemeldet.

Zur weiteren Vorbereitung der Aktivitäten gegen die NPD-Kundgebung am 27.11.2010 in Katernberg findet die zweite Bürgerversammlung statt. 10. November 2010, 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus am Katernberger Markt (über dem Kontakt) Die Gegenkundgebung beginnt am 27.11.2010 um 13:00 Uhr, sie findet auf dem Katernberger Markt statt.

Eingeladen sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die etwas gegen den geplanten NPD-Aufmarsch in unserem Stadtteil tun wollen.

Ordner.png Dieser Text wird auch in Die Nazis kommen nach E-Katernberg benutzt.

Zum Aufruf - Katernberg stellt sich quer:
Einige haben sich bereits als Unterstützer gemeldet, weitere Unterstützerunterschriften können aber noch gegeben werden. Eine erste gedruckte Auflage wird es am 10.11. auf der Bürgerversammlung geben.


.III. Offener Brief der VVN-BdA Kreisorganisation Essen an die Polizeipräsidentin

 
Sehr geehrte Frau Fischer-Weinsziehr,

mit Befremden haben wir der Presse entnommen, dass Ihre Behörde gegen die von NPD angemeldete Kundgebung für den 09. November auf dem Germaniaplatz in Borbeck keine Maßnahmen zum Verbot dieser unglaublichen Provokation einleiten will.

Es ist kein Zufall, dass die NPD mit ihrer Anhängerschaft, den Jungen Nationaldemokraten, den Freien Nationalisten diesen Tag für ihre Mahnwache mit Fackeln - in Anlehnung an die Fackelaufmärsche der NSDAP - gewählt hat. Eine solche Aktion der NPD, unabhängig von ihrem Motto, ist ein Affront gegen das Gedenken an die Reichspogromnacht, jener Nacht im Jahre 1938, in der staatlich organisiert in ganz Deutschland und auch in Essen die Synagogen „abgefackelt“, jüdische Geschäfte zertrümmert, jüdische Bürger ermordet oder in Konzentrationslagern verschleppt wurden.

Mit dem 09. November 1938 verbinden wir eine weitere Stufe der Entwürdigung, der Verfolgung, der Vertreibung und Morde der jüdischen Bevölkerung, eine weitere Vorstufe zur planmäßigen industriellen Vernichtung von sechs Millionen jüdischer Menschen.

Wenn Neonazis am 09. November demonstrieren, muss ihr Auftreten immer als antisemitische Provokation angesehen werden. Entsprechend heißt es z.B. im bayerischen Versammlungsgesetz: „… Behörde kann … verbieten, wenn die Versammlung an einem Tag oder Ort stattfinden soll. dem ein an die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft erinnernder Sinngehalt mit gewichtiger Symbolkraft zukommt und durch sie

  1. eine Beeinträchtigung der Würde der Opfer zu besorgen ist oder
  2. die unmittelbare Gefahr einer erheblichen Verletzung grundlegender sozialer oder ethischer Anschauungen besteht …“

Ähnlich sieht es auch das Versammlungsgesetz in Sachsen-Anhalt, das ausdrücklich den 09. November als „Erinnerungstag“ benennt.

Auf Borbecker Initiativen hin wurden in Erinnerung an die vom Faschismus ermordeten jüdischen Bürger Stolpersteine verlegt, an denen sich jährlich Borbecker Bürger am 09. November versammeln. Unerträglich für uns als Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten Essen, dass in diesem Jahr am Tag der Reichspogromnacht Neonazis ihre Kundgebung in unmittelbarer Nähe dieser Gedenksteine abhalten. Wir fordern Sie auf, die Kundgebung der NPD am 09. November auf dem Germaniaplatz zu verbieten.

Hochachtungsvoll
VVN-BdA Kreisorganisation Essen
Alice Czyborra
Paul Schnittker


Ordner.png Dieser Text wird auch in Die Nazis kommen nach E-Katernberg benutzt.


.IV. Rock gegen Rechts mit Workshop

 

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Heute ist der zweite und letzte Tag von "Rock gegen Rechts" im Falkenzentrum Süd - um 14.00 Uhr begínnt es mit Workshops zum Thema Rechtsextremismus ... Ein Termin für Kurzentschlossene.

Workshops ab 14.00 Uhr (kostenfrei)
Raus aus der Bomberjacke, rein in ein konformes Image?!
Die Rechte Szene ist im Wandel, Waren es früher noch obligatorische Bomberjacken und Stiefel mit weißen Schnürsenkeln sind es heute doch eher unauffällige Klamotten, die diese Szene schmückt. Auch in ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit haben sie kein abschreckendes Image mehr. Sie sind die "netten Nazis von Nebenan". Sie sind klüger geworden und dadurch werden sie immer gefährlicher. Das Motto dieses Workshops lautet ... Erkennen und Handeln"
Wir spielen Theater der besonderen Form!
Theater wird in diesem Workshop mit dem Alltag verbunden. Situationen in Zusammenhang mit rechten Gedanken und Äußerungen, die jeden Tag geschehen und vielen Menschen unangenehm sind, werden hier angesprochen und dargestellt. Leute werden mit Rechtsextremisten konfrontiert und reagieren auf die eigene Art und Weise. Wer neugierig geworden ist und selbst Teil des Theaterstücks werden möchte ist gern gesehen!
Rechts im Netz
Rechte Parolen, Andeutungen und Aufforderungen kommen im Internet schon seit Beginn des WWWs vor. Soziale Netzwerke wie Facebook, studivz und andere, bieten auch Rechten eine Plattform des Austausches. Im Workschop wollen wir gemeinsam nach rechten Machenschaften im Internet suchen und erkennen.


Rock gegen Rechts
Falkenzentrum Süd,
Holsterhauser Str.200.
Ticket 5 €, Tageskarte 3,50 €

Pressemitteilung und Einladung

Rock gegen Rechts Festival im Falkenzentrum Süd am 5. und 6. November 2010

Am 16. Juni 1979 fand das erste "Rock gegen Rechts" - Festival in Frankfurt am Main statt, bei dem sich 30.000 Musikfans zusammengefunden haben. Damals war das Festival die Antwort auf eine Ankündigung der NPD, Frankfurt zur "ersten nationaldemokratischen Stadt Deutschlands" machen.

Das Konzert war eine erfolgreiche Gegenveranstaltung zum geplanten NPD-Treffen in der Stadt.

Von Musik lassen sich vor allem Jugendliche stark beeinflussen, was durch "rechte Schulhof- CDs" bestätigt werden kann. "Es gibt kein besseres Mittel als Musik, um die Jugend für unsere Ideen zu begeistern", erklärte der Sänger der neonazistischen Band Skrewdriver.

Dieser Entwicklung wollen wir, Die Falken, entgegentreten und veranstalten jährlich ein "Rock gegen Rechts" Konzert. In diesem Jahr ist es bereits das sechste "Rock gegen Rechts" Konzert. Da im Vorfeld ein großes Interesse bei den Bands bestand, sich an dem Event zu beteiligen, wurde aus einem eintägigen Konzert ein kleines Festival über zwei Tage.

Am Freitag, den 05.November 2010 um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung mit den Essener Bands "Giesela Johnson", "Hans Reloaded" und "Harte Worte".

Am Samstag, den 06.November 2010 geht es ab 14 Uhr mit inhaltlichen Workshops zum Thema Rechtsextremismus weiter. Anschließend ab 18 Uhr spielen die Bands "Stadtlichter", "Maulhaelden", "Through the park" und "Disruptive Minds".

Eine Tageskarte kostet 3,50 Euro, und ein Ticket für beide Tage 5 Euro. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.

PS: Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können!

Mit der Bitte um Veröffentlichung

Team des Falkenzentrum Süd


Ordner.png Dieser Text wird auch in Die Nazis kommen nach E-Katernberg benutzt.


.V. Weitere Termine

 

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

Fr., 12.11.2010, 19.00 Uhr,
im Jugendzentrum, Papestrasse 1, 45147 Essen: Infoabend zu dem Revisionsverfahren im Fall Oury Jalloh-Prozess vor dem LG Magdeburg mit AktivistInnen der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
Am 07.01.2005 verbrannte Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle. Exakt am fünften Todestag von Oury Jalloh bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH), was die Initiative Oury Jalloh und andere Organisationen bereits seit Langem kritisierten: Der Prozess, der am 27.03.2007 vor dem Landgericht Dessau gegen die diensthabenden Polizeibeamten begann, war eine Farce. Der Prozess wird vor dem Landgericht Magdeburg neu aufgerollt und sollte am 25. Oktober 2010 beginnen, wurde aber aus krankheitsbedingten Gründen des Angeklagten nun auf den 12.01.2011 verschoben.
Veranstalter ist die Initiative Oury Jalloh und das Interkulturelles Solidaritätszentrum Essen e.V. - Anti-Rassismus-Telefon Flugblatt PDFicon.gif (68.7 KB)

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

13.11. bis zum 14.11.
Bochum: Tagung: Neofaschismus – Regionale Strukturen Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108 in Bochum Langendreer, Halle + Café + Raum 6 . Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und DIE LINKE.Bundestagsfraktion vor Ort. http://bahnhof-langendreer.de/index.php?article_id=40&clang=0&ID=3317

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

17.11. Mittwoch, 19.00 Uhr
Menschenrechte in Zeiten des Terrors
In der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen. Mit Dr. Rolf Gössner.
Seit den Terroranschlägen vom 11. Sept. 2001 kommt es zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen sowohl durch Terrorakte als auch durch die weltweite Terrorismusbekämpfung. Kritiker weisen darauf hin, dass sich der staatliche Antiterrorkampf immer mehr als Demontage hergebrachter Grundsätze des Völkerrechts, der Menschen- und Bürgerrechte sowie des liberal-demokratischen Rechtsstaates herausstellt. Veranstalter: Essener Friedens-Forum, Volkshochschule Essen, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.(RAV), Antirassismus-Telefon Essen, ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen. Mittwoch, 17. November, 19.00 Uhr, Volkshochschule Essen, Burgplatz 1 - Eintritt frei -[ Flugblatt] PDFicon.gif [ ()]

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

18.11. Donnerstag, 19.00 Uhr
Bochum: Vortrag und Diskussion
Den Afghanistan-Krieg beenden!
Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108 in Bochum Langendreer, Raum 6 . Veranstaltet vom Bochumer Friedensplenum und Sevim Dagdelen, MdB, http://bahnhof-langendreer.de/index.php?article_id=40&clang=0&ID=3320

Veraltet.png Der hier genannte Termin ist veraltet!

24.11. Mittwoch, 19.30 Uhr
Düsseldorf: Rassismus der Machteliten - Die "Sarrazin-Debatte" Der Versuch einer vorläufigen Bilanz der „Sarrazin-Debatte in Linkes Zentrum "Hinterhof" ,Corneliusstr. 108 in Düsseldorf. Veranstaltet vom Antifa-AK an der FH Düsseldorf und der AG INPUT, in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland. Referent: Jörg Kronauer (Antirassistisches Bildungsforum Rheinland) (Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof.)



.XXX. Zum Inhalt dieses Info-Briefes

Der Inhalt dieser Info-Briefe von Essen-stellt-sich-quer

ist nicht immer mit den Teilnehmern des "Runden Tisches für Menschenrechte" abgestimmt. Er soll zügig über Ergebnisse des Runden Tisches und seiner Arbeitsgruppen berichten, weitere Materialien dokumentieren, aber auch zeitkritische Informationen schnell verbreiten. Beim Zusammenführen und Darstellen der vielen Informationen sind Fehler nicht immer zu vermeiden. Bitte haben Sie Verständnis dafür und korrigieren Sie uns! Der Widerstand gegen die NeoNazis kann nicht bunt genug sein, denn es gibt viele Gründe sich gegen Rechtsextremismus zu wenden. Der Runde Tisch möchte ein möglichst breites und umfassendes Forum sein, wo Entscheidungen im Konsens getroffen werden. Das soll andere nicht davon abhalten, eigene Aktivitäten zu entwickeln. Wir wünschen uns durchaus Aktionen über den Runden Tisch hinaus. - Selbst wenn im Runden Tisch kein Konsens erreicht werden kann, dokumentieren wir gerne, worüber wir informiert werden.


Unsere Kontaktadresse, das Anti-Rassismus-Telefon, ist umgezogen:
von der Maxstr. 11 zur Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen
nach oben Hauptseite E-Mail: info<a>essen-stellt-sich-quer.dePost_icon.png