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.VI. Doku: Pressemitteilung der Essener Polizei

Samstag, 8. Dezember 2007 17:46 Uhr

POL-E: Die Polizei in Essen hatte heute viel zu tun

E-Stadtgebiet, 08.12.2007: Alle Hände voll zu tun hatte die Essener Polizei am heutigen Samstag. Das vorweihnachtlich kalte Wetter lockte viele Besucher zum Essener Weihnachtsmarkt in die City. Im Essener Süden setzte der Besucherstrom zum Endspurt der Motor Show ein. Im Norden zog das Fußballduell zwischen RWE und Fortuna Düsseldorf mehr Zuschauer als normal zur Hafenstraße, darunter auch mehr "problematische" Besucher als sonst. So musste die Polizei bereits im Vorfeld des Zweitligaspiels sieben Personen festnehmen, weil sie in Schlägereien verwickelt waren.

Auch während des Spiels gelang es Düsseldorfer "Problemfans", ins Stadion eingeschmuggelte Feuerwerkskörper zu entzünden. Dadurch musste das Spiel für mehrere Minuten unterbrochen werden. Durch starke Polizeipräsenz im Düsseldorfer Block kehrte wieder Ruhe ein und das Spiel konnte fortgesetzt werden. Im Nachgang wurden weitere fünf Personen von der Polizei in Gewahrsam genommen, weil sie sich an Schlägereien beteiligt hatten.

Damit nicht genug; gleich zwei Demonstrationen zogen durch Frohnhausen und Altendorf: Die NPD hatte aufgerufen, gegen den Bau einer Moschee zu demonstrieren. Etwa 250 Personen - zum Teil weit angereist - demonstrierten friedlich. Allerdings musste die Polizei im Vorfeld einige Personen des rechten Spektrums von der Teilnahme an der Demonstration ausschließen, weil sie sich nicht an die Auflagen hielten oder weil sie zu betrunken waren. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen, weil sie an der Demonstration unfriedlich teilnahmen (Vermummung, Mitführen von Waffen).

Zu einer Gegendemonstration hatte das bürgerliche Spektrum aufgerufen. Etwa 800 Personen nahmen teil. Allerdings musste auch hier die Polizei im Vorfeld 29 - meist Jugendliche Personen - von der Teilnahme ausschließen, weil sie Feuerwerkskörper geworfen hatten. Einen Schlagstock und mehrere Pfeffersprays stellte die Polizei sicher. Die 29 Personen wurden bis zum Ende der Veranstaltung in polizeiliches Gewahrsam genommen, um einen gewalttätigen Verlauf zu verhindern.

Zwei Demonstrationsteilnehmer wurden vorläufig festgenommen (Steinwurf, Eierwurf).

Einsatzleiter Fritz Unterberg zeigte sich mit dem Verlauf des Tages zufrieden: "Unsere Maxime: Frühes Eingreifen, um die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt zu gewährleisten, hat sich bewährt". /hem


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