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2010: "Detkil" in E-Borbeck - Mode aus rechter Hand?

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BDM-Nähstube in Berlin, 1942 (Quelle)

Das Modegeschäft "DetKil" in Essen-Borbeck gibt sich äußerlich relativ unpolitisch. Die Essener Antifa Gruppe A.E.Z. weist allerdings darauf hin, dass der Laden von aktiven Frauen der Essener rechtsradikalen Szene geführt wird. Ähnlich wie bei "Oseberg" in der Essener Innenstadt - könnte so in E-Borbeck ein weiterer potenzieller Anlaufpunkt für Neonazis entstehen.

Zudem soll die Bevölkerung darüber informiert werden, wen sie eigentlich beim Einkauf in diesem Geschäft letztendlich unterstützt.


Am 3.9.2014 berichtet das blog braunraus, dass der Laden am 6.9.2014 geschlossen werde.


08.01.2014 Antifa Essen Z.: Neonazis betreiben Modegeschäft in Essen-Borbeck


AntifaEZ20130928.jpg

Antifa Essen Z

antifaessen<a>riseup.netPost_icon.png www.Antifa-Essen.de


Pressemitteilung vom 08.01.2014


Neonazis betreiben Modegeschäft in Essen-Borbeck


Wie vor kurzem bekannt wurde, hat im Stadtteil Borbeck bereits im März vergangenen Jahres ein Modegeschäft eröffnet, das von zwei langjährigen Neonazi-Aktivistinnen betrieben wird. Die Boutique könnte sich zu einem weiteren Treffpunkt der rechten Szene im Essener Nordwesten entwickeln.


Nach außen hin gibt sich „DetKil“ als unpolitisches Modegeschäft für die Hardcore-, Emo- und Rockabilly-Szene. Doch die Boutique, die im März 2013 in der Borbecker Haupteinkaufsstraße eröffnet hat, wird von zwei langjährigen Aktivistinnen der Essener Neonazi-Szene betrieben. Jennifer K., die für den Internetauftritt von „DetKil“ verantwortlich zeichnet (1), war Mitglied der mittlerweile verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“ und ist mit dem Dortmunder Dietrich S., einem der führenden Köpfe der nordrhein-westfälischen Neonazi-Szene, liiert. Sandra D., die Geschäftsführerin des Ladens (2), unterhält seit Jahren private Kontakte in die rechte Szene und zählt aktive und gewaltbereite Neonazis zu ihren Freunden.

Wie die Facebook-Seite des „DetKil“ offenbart, hatten die Betreiberinnen schon zu der Eröffnungsparty des Geschäfts am 23. März 2013 zahlreiche bekannte Neonazis eingeladen. Der Antifa Essen Z liegen zudem Berichte vor, nach denen nichtsahnende Kunden, die durch Kleidung und Aufnäher als Linke erkennbar waren, in dem Geschäft von anwesenden Neonazis bedroht worden sein sollen.

Tessa Kuijer, Pressesprecherin der Antifa Essen Z, zeigt sich besorgt über die Entwicklung im Stadtteil Borbeck: „Der Essener Nordwesten wird immer mehr zu einer lokalen Hochburg der rechten Szene. Mit dem ‚DetKil‘ verfügt die Szene jetzt über einen neuen potenziellen Anlaufpunkt. Nun ist es vor allem wichtig, die Öffentlichkeit über die Verstrickungen der Betreiberinnen in die rechte Szene zu informieren“.


Für mögliche Rückfragen stehen wir unter der E-Mail-Adresse antifaessen<a>riseup.netPost_icon.png gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Berichterstattung


(1) https://linksunten.indymedia.org/de/node/96508


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